Fiat schließt Kooperation mit Tesla! Der Grund: CO2-Ersparnis

Elektromobilität

Fiat hat ein dickes Abgasproblem! Im Handumdrehen lösten sie das Problem mit CO2-Zertifikaten von Tesla.  Vor der EU gelten die zwei Konzerne durch ihr Bündnis nun als ein einziges Unternehmen. Schlauer Kniff, oder?  Im Video erwartet sich Spannendes zum Thema Elektroauto.

Wie Fiat mit Tesla bei CO2 einspart

Die Autos von Fiat-Chrysler haben miese CO2-Werte, doch dank der Tesla-Partnerschaft konnte dieses Negativum ausgeglichen werden. Die Italiener ließen sich das Millionen kosten. Ab 2021 gelten strenge CO2-Emmissionsgrenzen: Je Kilometer dürfen Neuwagen maximal 95 Gramm Kohlendioxid in die Luft blasen.  Liegen die Abgaswerte darüber, wird es mit 95 Euro pro Gramm CO2 mehr richtig teuer für den betroffenen Autohersteller.  Auf Grundlage des Durchschnittsgewichts eines Autos der jeweiligen Autokonzerne wird der reale Grenzwert ermittelt. Die nächsten drei Jahre können sich Autohersteller über einen Bonus für Fahrzeuge mit Plug-In-Hybrid-Antrieb freuen.

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Fiat schlecht auf Elektromobilität eingestellt

Auf die Elektromobilität ist Fiat-Chrysler schlecht vorbereitet. Kleinwagen wie der Fiat Panda mit seinen geringen CO2-Ausstoß dient als Ruhekissen. Die neuen CO2-Werte werden dem Hersteller zufolge trotz mancher Modelle mit älteren Motoren eingehalten. Im Dezember 2018 feierte eine Elektroversion des Fiat 500 seine Premiere.  Mit dem Alfa Romeo SUV steht ein Hybridmodell in den Startlöchern. Die eigenen Fabriken sollen aufgerüstet werden: Fünf Milliarden Euro sollen die Werke fit für die Elektroauto-Produktion machen. Alfa Romeo und Jeep werden ebenfalls von der Elektroauto-Plattform BEV profitieren.

Tesla verkauft Emissionspunkte

Tesla hat mit dem Verkauf von Emissionspunkten, den „Zero Emission Vehicle Credits“ eine lukrative Einnahmequelle entdeckt. Die Punkte erhält der Konzern für seine Elektroauto-Produktion vor allem vom US-Sonnenstaat Kalifornien.  Auf strategische Art spart sich Fiat-Chrysler mit dem Kauf der Emissionspunkte selbst umweltfreundliche Autos herzustellen und entgeht einer teuren CO2-Strafzahlung an die EU. Im Jahr 2018 beliefen sich die Einnahmen für Tesla aus dem Emissionshandel auf 103,4 Millionen US-Dollar. Wichtige Einnahmequelle, da der Elektroauto-Verkauf kaum Gewinne erzielt. Auf unseren Straßen fristen Elektroautos ein Nischendasein, auch wenn die Zulassungszahlen jeden Monat steigen. Das Tesla Model 3 oder der Microlino erobern langsam aber sicher den Markt.

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