Kein Multitasking und nur Sex im Kopf – typische Vorurteile über Männer

Beziehung und Partnerschaft Macken des Partners

„Typisch Mann“ – denkt so manche Frau vielleicht, wenn sich der holde Göttergatte aus seinen Arbeitsklamotten schält, diese irgendwo liegen lässt, sich ein Bier aufmacht und den Fernseher anmacht, um Sport zu gucken. Die Arbeitsklamotten hatte er natürlich nur für die Garage gebraucht, wo er versucht hat, das eine oder andere PS mehr aus dem Auto herauszuholen. Den kaputten Schuhschrank, der seit Wochen repariert werden sollte, hat er natürlich gepflegt weg ignoriert. Der Göttergatte hat also auch an diesem Samstagnachmittag wieder einmal die typischen Vorurteile bestätigt. Doch gibt es das wirklich – ein typisch männliches und typisch weibliches Verhalten?

Typische Verhaltensmuster: eine Frage der Erziehung

Verhaltensmuster wie das genannte sind in erster Linie eine Sache der Erziehung. Sprich: Hat der Mann es nicht von Kindesbeinen an gelernt, seine Klamotten nach Gebrauch aufzuräumen oder in den Wäschekorb zu stopfen, wird er es nie machen. Niemals. Unter gar keinen Umständen.

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Allerdings gibt es sehr wohl einige Unterschiede bei den Interessen zwischen beiden Geschlechtern, wie eine Umfrage aus dem Jahr 1995 gezeigt hat: Demnach interessieren sich Männer überwiegend für Sport, Autos und Technik allgemein. Typisch weibliche Themen wie etwa Medizin oder gar Mode interessieren Männer hingegen kaum oder gar nicht. Doch es gibt noch sehr viel mehr Vorurteile gegenüber den Herren der Schöpfung. Diese werden immer wieder mehr oder weniger bestätigt.

Gefühle? Ein Tabu-Thema

Das Vorurteil, dass Männer äußerst ungern über ihre Gefühle reden, bestätigt die Umfrage zumindest. Das gaben nämlich zwei Drittel aller Befragten an. Allerdings lassen sich dabei zwei typisch männliche Verhaltensweisen feststellen: Während die einen kontrolliert bleiben und sich ihre Emotionen nicht anmerken lassen, leiden die anderen still und leise vor sich hin. Das dürfte auch der Grund dafür sein, warum sich Männer besser mit Männern unterhalten können als mit Frauen. Dass Männer insgesamt weniger reden als Frauen, gilt übrigens als widerlegt. Das zumindest hat ein US-amerikanisches Forscherteam im Lauf einer Langzeitstudie herausgefunden.

Der Mann als Rechthaber?

Auch mit der Kommunikation ist das so eine Sache. Denn in aller Regel will ein Mann während eines Gesprächs seine Meinung durchsetzen. Und natürlich auch die Gesprächsführung übernehmen. Dafür reden Männer aber auch nicht um den heißen Brei herum. Im Gegenteil kommen sie schnell und direkt auf den Punkt. Aber auch wenn diese Eigenheiten und Eigentümlichkeiten manchmal ein wenig nerven: Genau deshalb stehen die Frauen auf ihre Jungs. Eben weil sie sind, wie sie sind.

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