Mission to the Moon – Audi und Vodafone fliegen zum Mond

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Im Dezember 1972 landeten mit Apollo 17 vorerst die letzten Menschen auf dem Mond. Diese Reise soll jetzt eine Fortsetzung erleben. Audi und Vodafone wollen mit dem Projekt „Mission to the Moon“ im Jahr 2019 auf unseren Erdtrabanten landen. Kein Scherz, wie die zwei Konzerne versichern. Erfahre im Video ein wenig über die Hintergründe der Mondmission.

Mission to the Moon kurz erklärt

In Zusammenarbeit mit dem Berliner Start-Up PTScientists wird die Mondlandung geplant und laut Audi „das größte Abenteuer der Menschheit auf eine neue Stufe gehoben“. Die erste private Mondmission wird sich auf den Spuren der Apollo 17 begeben. Die Raumfähre mit den zwei Audi Lunar Quattro an Bord wird an der gleichen Stelle landen, wo einst die Astronauten Gene Cernan, Ron Evans und Harrison Schmitt am 17. Dezember 1972 landeten. Das Missionsziel besteht darin, den Mond als eventuellen Lebensraum im Rahmen von „Mission to the Moon“ näher zu erforschen. An dem Projekt sind neben Audi und Vodafone auch die Nokia Bell Labs und das Deutsche Zentrum für Luft und Raumfahrt (DLR) beteiligt. Audi Lunar Quattro

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Audi Lunar Quattro spielt wichtige Rolle

Der Audi Lunar Quattro spielt bei der Mondlandung eine zentrale Bedeutung und wird von einem e-tron-Motor angetrieben.  Das Fahrzeug ist eine Leichtbaukonstruktion und verfügt über einen e-tron-Motor, der seine Energie von der Sonne bezieht. Er fährt sicher auf der Mondoberfläche und wird wie Astronaut Cernan dort seine Spuren hinterlassen. Der Mondboden ist mit feinsandigen bis zu 120 Grad Celsius heißen Regolith-Gestein bedeckt und die Sonne bestrahlt den Erdtrabanten mit einer Energie von 1.400 Watt pro Quadratmeter.

Räder aus dem 3D-Drucker

Der Mond hat ein perfektes Vakuum und ist dadurch der Sonnenstrahlung enorm ausgesetzt.  Unter diesen Extrembedingungen muss der Audi Quattro Lunar laufen, die enormen Temperaturen überstehen und seine Mission erfüllen. Die Räder des Audi Lunar Quattro wurden mit einem 3D-Drucker per Laser aus feinem Aluminium gefertigt. Der Druck dauerte pro Rad über 32 Stunden. Die Leichtbauweise erlaubt es, wissenschaftliche Instrumente im Millionenwert an Bord zu nehmen. Die Instrumente werden Daten liefern, die für eine zukünftige Besiedlung des Mondes bedeutsam sein sollen.

Vodafone bringt LTE zum Mond

Von dem autonomen Raumfahrzeug ALINA werden die zwei Audi Mondrover zum Mond transportiert. Das Landemodul verfügt über topmoderne LTE-Technologie, die von Vodafone stammt. Wie ALINA sind auch die beiden Roboterfahrzeuge jeweils mit einem LTE-Modul ausgestattet. Sie kommunizieren untereinander und mit dem Landemodul selbst. Wir werden die erste privat finanzierte Mondmission mit Spannung verfolgen. Die NASA plant mit „Kilopower“ die Installation eines Atomreaktors auf dem Mond.

Mission to the Moon:

 Bilderquelle: red-dot.de

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