Finanzen in Krisenzeiten  Was ist  sicherste Geldanlage?

Finanzen in Krisenzeiten: Was ist die sicherste Geldanlage?

Kryptowährungen

All jene, die in börsengehandelte oder aktiv gemanagte Fonds investiert oder einen Teil des Ersparten in bestimmte Aktiengesellschaften gesteckt haben, mussten in den letzten Monaten durchaus Nerven zeigen. Denn das Coronavirus hat die Aktienmärkte auf eine steile Talfahrt geschickt – so rutschte der DAX von knapp 14.000 Punkte unter 8.500 Zähler. Doch wer geduldig geblieben ist, der darf sich nun über ein neues Hoch freuen – so liegt der DAX, wenige Monate nach dem Einbruch, wieder bei rund 13.000 Punkte. Stellen Aktienmärkte also letztlich doch das sicherste Investment dar? Nein. Denn auch wenn nach jedem Tief ein Hoch folgt, so geht es immer um die Frage, ob auch die entsprechende Streuung stattgefunden hat.

Ruhe bewahren

Wichtig ist, dass man sein Geld nicht in eine Aktiengesellschaft steckt oder nur in eine Branche investiert, sondern verteilt. Das heißt, man investiert in unterschiedliche Aktiengesellschaften, die sodann in verschiedenen Branchen aktiv sind. Gerät die Immobilienbranche unter Druck, so kann ein mögliches Minus durch ein starkes Plus im Automobilbereich für einen Ausgleich sorgen – letztlich spielt das Minus sodann kaum eine nennenswerte Rolle, weil man sich mit dem Depot zur Gänze noch im Plus befindet.Kursschwankungen sind oft nur als Momentaufnahmen zu bewerten. Verliert das Depot an Wert, so heißt das nicht, dass man einen Verlust eingefahren hat – erst dann, wenn man die Aktien verkauft, entsteht ein Verlust bzw. Gewinn, sofern die Aktienkurse seit dem Kauf gestiegen sind. Wer besonders starke Nerven hat, der investiert dann, wenn es nach unten geht. Zu günstigen Preisen investieren und zu besonders hohen Preisen verkaufen – genau das ist am Ende das Erfolgsgeheimnis.

Wie erfolgversprechend ist der Kryptomarkt?

Wer ein höheres Risiko eingehen will, kann sich einmal die Seite https://kryptoszene.de/bitcoin-robot/bitcoin-profit/ ansehen. Spekuliert man mit digitalen Währungen, so sind außerordentlich hohe Gewinne möglich, sofern sich der Markt in die gewünschte Richtung bewegt. Da der Kryptomarkt jedoch sehr volatil ist, muss man immer davon ausgehen, dass es auch einmal in die andere Richtung gehen kann – Verluste sind hier einfach immer möglich.Das beste Beispiel, das sogleich auch zeigen soll, wie attraktiv und gefährlich der Markt zugleich sein kann, stellen die Entwicklungen in den Jahren 2017 bis 2018 dar: Lag der Bitcoin zu Beginn des Jahres 2017 bei rund 1.000 US Dollar, so kratzte die digitale Währung zwölf Monate später an der 20.000 US Dollar-Grenze. Wenig später folgte der Absturz in Richtung 10.000 US Dollar – Ende 2018 lag der Bitcoin-Preis bei 3.000 US Dollar.Die Prognosen sind aktuell sehr vielversprechend. Nicht nur, dass der Bitcoin (Stand: Mitte August 2020) wieder bei 12.000 US Dollar liegt, gibt es den einen oder anderen Krypto-Experten, der die Kryptowährung bereits bei über 100.000 US Dollar sieht.

Finanzen in Krisenzeiten: Was ist die sicherste Geldanlage?

Gold: Erstmals über 2.000 US Dollar

Investiert man sein Geld in Edelmetalle, so beispielsweise in Gold, so mag das eine sehr attraktive Form der Geldaufbewahrung sein. Jedoch ist der Goldkurs relativ stabil – das heißt, es gibt selten Höhenflüge oder Talfahrten. Die Ausnahme: 2020. Lag der Goldpreis noch zu Beginn des Jahres bei 1.200 US Dollar, so knackte Gold im Sommer, hervorgerufen durch die Coronakrise, die 2.000 US Dollar-Grenze – bisher lag das Allzeithoch bei rund 1.920 US Dollar.Jedoch muss man davon ausgehen, dass nach überwundener Krise eine neuerliche Korrektur stattfinden wird, sodass der Goldpreis wieder in Richtung der 1.500 US Dollar marschieren könnte. Die Prognosen, dass der Goldpreis in absehbarer Zeit bei 5.000 US Dollar liegen könnte, sind mit ausgesprochen viel Vorsicht zu genießen.

Sparbuch und Co.: Finger weg

Besonders sicher sind Sparbücher sowie Tages- und Festgeldkonten. Jedoch ist an dieser Stelle zu erwähnen, dass man hier keine Rendite erzielt – das Geld, das auf einem Sparbuch liegt, wird von Seiten der Banken nicht verzinst.Berücksichtigt man den Umstand, dass die Inflation wesentlich höher als die angebotenen Zinssätze ist, so muss man sich ganz klar gegen diese Produkte, also Sparbücher wie Tagesgeldkonten, entscheiden, wenn es darum geht, für die Zukunft ein Vermögen aufbauen zu wollen.


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