Kryptowährung Cloud Mining: So einfach funktioniert es

Kryptowährungen

Du interessierst dich für Kryptowährungen, insbesondere wie du digitale Währung generieren kannst, ohne sie kaufen zu müssen? Dann bist du hier genau richtig. Falls du meinen Artikel von heute morgen verpasst hast, dort habe ich über den Status Quo des Krypto-Geschäfts in diesem Jahr geschrieben. Wie du unkompliziert Geld vermehren kannst und warum wir alle dankbar für die Krypto-Revolution sein sollten. Ja, richtig gelesen. Dankbar! Hier klicken und „Das Jahr der Kryptowährung: Darum solltest du dankbar sein“ Artikel lesen. Um es kurz zusammenzufassen: Kryptowährungen sind von Zentralbanken unabhängig. Das bedeutet, jeder kann Währungen selbst mit eigener Hardware zu Hause oder ganz einfach über Cloud-Plattformen erschaffen. Bevor wir anfangen, eins musst dir noch bewusst sein. Digitale Währung ist ein Spekulationsgeschäft. Du kannst Kohle verdienen aber auch verlieren. Deine Möglichkeiten sind deutlich besser als bei anderen Spekulationsgeschäften, aber der Chance besteht für beide Seiten.

Was ist Krypto-Mining?

Das ist der Prozess, bei dem Rechenleistung zur Transaktionsverarbeitung, Absicherung und Synchronisierung aller Nutzer im Netzwerk zur Verfügung gestellt wird.  Dieser Prozess wird analog zum Goldschürfen „Mining“ genannt. Anders als beim Goldschürfen gibt es beim Kryptowährungs-Mining eine Belohnung für nützliche Dienste. Die Auszahlung der jeweiligen Kryptowährungs-Anteile richtet sich nach der zur Verfügung gestellten Rechenkapazität.

Auf was musst du achten?

Beim Kryptowährung-Mining du musst folgenden Begriffe berücksichtigen: Schwierigkeitsgrad (Difficulty) und Marktkapitalisierung (Market Cap).

Schwierigkeitsgrad:

Je mehr Miner dem Netzwerk beitreten, desto mehr Blöcke werden geschaffen. Jeder Miner arbeitet in Konkurrenz zu den anderen an denselben Verbuchungsvorgängen, die er abschliessend in einen neuen Block einträgt.

Marktkapitalisierung:

Menge der Coins multipliziert mit dem Wechselkurs: Die aktuelle Bitcoin-Marktkapitalisierung liegt heute beim ca. 232 Milliarden Euro! 

Quelle: coinmarketcap.com Zusammengefasst:
Je mehr Miner es gibt, desto mehr erhöht sich der Schwierigkeitsgrad und du produzierst weniger Währung mit der gleichen Hardware-Kapazität.

Welche Währungen lohnen sich?

Fakt: Bitcoin ist Mainstream. Wie oben erwähnt, die Marktkapitalisierung von Bitcoin ist Wahnsinn und die maximale Anzahl von 21 Millionen Bitcoins wird bald erreicht sein. Wenn die Grenze erreicht ist, bedeutet es dann das Ende von Kryptowährungen, Bitcoin oder Mining? Auf gar keinen Fall. Im Gegenteil. Es ist nur der Anfang. Bitcoin war der erste Versuch. Derzeit sind mehr als 1.300 digitale Währungen verfügbar. Ich empfehle dir zurzeit das Mining von Monero (XMR), Litecoin (LTC), Ethereum (ETH) und Dash. [currencyprice currency1=“xmr“ currency2=“eur“ feature=“prices“] [currencyprice currency1=“ltc“ currency2=“eur“ feature=“prices“] [currencyprice currency1=“eth“ currency2=“eur“ feature=“prices“] [currencyprice currency1=“dash“ currency2=“eur“ feature=“prices“]

Zuhause basteln oder Cloud Mining

Ok, das war nicht so schwer zu verstehen, dass du zwei Möglichkeiten zum Mining hast. Entweder kannst du dir die entsprechende Hardware selbst kaufen und zu Hause anschließen oder eine Cloud mieten.

Vorteile und Nachteile:

Zuhause
+ Verfügbare Info
+ Kurzfristige Kosten
+ Jederzeit greifbar
– Niedrig Leistung
– Hardware Wartung
– Hohe Stromkosten
Cloud
+ Einfaches Setup
+ Hohe Leistung
+ Kein Extrakosten
– Kurzfristige Kosten
– Vertragslaufzeit
– Undurchsichtige Angebote

Fazit:

Es gibt positive und negative Punkte auf beiden Seiten aber langfristig ist Cloud Mining definitiv der sichere Weg. Du kannst kinderleicht ein Paket mit Euro oder mit aktuellen digitalen Währungen kaufen und das arbeiten lassen. Du hast sofort mehr Leistung und bist nicht von Stromkosten oder Hardware-Lebensdauer abhängig und kannst super einfach mehrere Währungen am Laufen haben.

So kalkuliert man die Rentabilität

Kurz und knapp, Cloud Mining kann sehr rentabel sein aber nicht für jeden Preis. Die verschiedenen Währungen bringen nicht denselben Verdienst. Du solltest unbedingt im Voraus die Angebote vergleichen und den möglichen Gewinn kalkulieren. Auf cryptocompare.com findest du einen super einfachen US-Dollar Mining-Kalkulator, die dir beim Berechnen deiner Rentabilität helfen kann. 

Quelle: cryptocompare.com Einfach oben die Währung auswählen und links die „Hashing Power“ eintragen. Hashing ist die Leistung von deinen Setup. Es wird nach Hashes (H), Kilohashes (KH), Megahashes (MH), Gigahashes (GH), Terahashes (TH) (und so weiter) pro Sekunde gemessen. Da wir uns für die Cloud entschieden haben, kannst du die Stromkosten auf 0 setzen. Folgendes solltest du auch noch berücksichtigen. Den voraussichtlichen Gewinn der Kalkulation ist auf der Basis des aktuellen Kurses der jeweiliges Währung. Da der Kurs tendenziell nach oben geht, kannst du langfristig mehr verdienen als angezeigt wird. Beispiel für die oben angezeigte Kalkulation:
2.000 H/s mit einem jährlicher Vertrag werden ca. 6,5 Monero Coins generieren. Wenn die 6,5 Coins tatsächlich generiert sind (vergiss nicht, dass der Schwierigkeitsgrad sich auch über die Zeit ändert), wird der voraussichtliche Gewinn sehr wahrscheinlich nicht nur 2.634,25 US-Dollar (6,5 Coins x 406,84 US-Dollar) sein. Wenn der Kurs z.B. 500% über das Jahr steigt, werden die 6,5 Coins viel mehr Wert haben. Da, die Cloudkosten sich für den Vertragszeitraum nicht ändern, BUMM!

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