Unglaublich  US-Militär testet Spionageballon zur Massenüberwachung

Unglaublich: US-Militär testet Spionageballon zur Massenüberwachung

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Das Pentagon hat mit der Erprobung von mit Solarenergie betriebenen Spionageballons in der Stratosphäre begonnen. US-Bürgerrechtler sehen die Freiheit in Gefahr und befürchten eine Massenüberwachung. Schau dir im Video an, wie erschreckend die heutige Überwachung ist.

Topmoderne Spionageballons

Das US-Militär verfügt mit Drohnen, Tarnkappenjets und Satelliten schon heute über ein breites Spektrum an Überwachungstechnologien. Jetzt soll eine umfassende Überwachung mit einem hochmodernen Spionageballon getestet werden. Zum Test erteilte die US-Regulierungsbehörde FCC der Rüstungsgesellschaft Sierra Nevada Corporation (SNC) grünes Licht. Die Erprobung des Spionageballons wird sich über eine Länge von etwa 400 Kilometern erstrecken. Das unbemannte Fluggerät überfliegt die US-Bundesstaaten Minnesota, Iowa, Wisconsin, Missouri und Illinois. An Bord des Highend-Ballons sind hochentwickelte Radaranlagen und Videokameras, die heimlich Bewegungen von Fahrzeugen wie Autos, Lastwagen, Schiffe oder Motorrädern aus 18 bis 20 Kilometern tracken können. Das offensichtlich verbaute Kamerasystem Gorgon Stare von SNC kann mit seinen neun Hightech-Kameras eine ganze Stadt als Panorama filmen. Die Radaranlage zeichnet alle Bewegungen in 40 Kilometern Länge unterhalb des Ballons auf und kann diese verfolgen.

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Welchen Zweck dient der Ballons?

Der Testbetrieb begann am 12. Juli 2019 und endet am 1. September 2019. Nach der genehmigten Lizenz dienen dem “Guardian” zufolge bis zu 25 Spionageballons dazu Bedrohungen für die innere Sicherheit und Drogenhandel zu erkennen. Der Auftrag sei durch das beim Pentagon angesiedelte Southern Command (Southcom) erteilt worden. Das Southcom zeichnet für Geheimdienst-, und Katastropheneinsätze in Südamerika, Mittelamerika und Karibik verantwortlich. Sicherheitskooperationen gehören auch zum Aufgabenbereich. Die Koordination von Mitarbeitern der US-Airforce, Navy, Army und Spezialkräfte übernimmt die Southcom. Hauptaufgabe ist die Identifizierung, Überwachung und Abfangen von Drogentransporten, die in die USA gelangen könnten.

US-Bügerrechtler schlagen Alarm

Die US-Bürgerrechtsorganisation American Civil Liberties Union (ACLU) zeigt sich entsetzt über die Genehmigung eines derartigen Tests mit Spionageballons. Nach ihren Worten sei eine großflächige Überwachung von US-Städten nicht erlaubt. Denn dies würde die Kontrolle einzelner Fahrzeuge ermöglichen. Als Beigabe würden jede Menge Bewegungsprofile entstehen. Zum Beispiel wer eine Gewerkschaft, Kirche, Moschee oder Entzugsklinik mit seinem Fahrzeug aufsucht. Die stille Beobachtung bedeutet einen Eingriff in die Privatsphäre der Bürger, weil sie über die Spionage nicht vorher informiert werden. Die Spionageballons und ihre Überwachungsfunktion erinnern an den spannenden Thriller “Der Staatsfeind Nr.1” mit Will Smith in der Hauptrolle.

Überwachung total

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