Die 3 häufigsten Gründe warum Influencer Marketing Kampagnen scheitern

Babes

In unserer durchdigitalisierten Welt reichen eine mickrige Facebookseite und eine schicke Homepage schon lange nicht mehr aus. Marken müssen nach alternativen Wegen suchen, um ihre Bekanntheit zu steigern und neue Besucher auf ihre Webseiten zu bringen. Influencer Marketing kann genau das Mittel sein, dass eine Marke braucht, um den anderen davonzuziehen. Und genau da kommen Mädels wie die ultraheiße Melanie Pavola ins Spiel. 

MEHR AUS DEM WEB

Doch trotz gigantischem Potential gehen liefern viele, um nicht zu sagen die meisten Kampagnen leider nicht die erträumten Ergebnisse. Schlimmer noch, Influencer Marketing verbrennt sogar jede Menge Geld, wenn die Verantwortlichen ihre Ziele nicht kennen.
Weil uns diese Tatsache in der Seele wehtut, leisten wir ein wenig Aufklärungsarbeit und zeigen euch hier die häufigsten Ursachen für gescheiterte Influencer Marketing Kampagnen.

1. Promi  = Influencer? Augen auf bei der Influencersuche

Bekanntheit alleine reicht nicht aus. Viele Marketer werden Intuitiv von Promis, oder solchen, die es gerne wären, angezogen. Sie verkennen dabei allerdings ein wichtiges Merkmal des Influencer Marketing. Bekanntheit alleine beeinflusst nicht! Potenzielle Käufer möchten mehr, als nur irgendeine Berühmtheit über ein Produkt quatschen sehen (wie das übrigens in abgedroschenen Werbespots noch heute an der Tagesordnung ist). Kunden möchten aktiv einbezogen werden und Meinungen oder Empfehlungen von (vermeintlichen) Experten bekommen. Vertrauen in den Influencer ist dabei das A und O. Und Hand aufs Herz, wer würde schon das neue High Tech Gadget für Hunderte Euro kaufen, bloß weil Lukas Podolski damit auf Instagram seine Runden dreht? Da suchen wir uns doch lieber einen kleineren Influencer, der das Gerät bedienen und sogar dessen Namen korrekt aussprechen kann, oder?

2. Wie man ohne Ziele mit Influencer Marketing jede Menge Kohle verbrennt

Es gibt kaum einen besseren Weg um Unmengen an Geld zu verbrennen, ohne den gewünschten Erfolg: Die Wahl der falschen Influencer! Dieser Fehler passiert in der Praxis tatsächlich sehr häufig, dabei gibt es eine sehr einfache Faustformel um einen solchen Patzer zu vermeiden.*Mit dem Ziel beginnen, es in den ‚Customer’s Journey’ einfassen und anhand dessen die passenden Influencer auswählen!*
Makro-Influencer mit riesigen Reichweiten sind beispielsweise eine gute Wahl, wenn es darum geht auf eine Marke aufmerksam zu machen. Für direkte Sales liefern Mikro-Influencer deutlich bessere Ergebnisse (und sind verglichen mit Makro-Influencern in der Regel auch noch deutlich günstiger.

3. Die Auswahl der richtigen Ziele als Erfolgsgrundlage für Influencer-Marketing

„Komm mir nicht immer mit deiner blöden Reichweite, wo bleiben die Sales?!“
Influencer Kampagnen, die keine Sales generieren, werden schnell in ihrem Sinn hinterfragt. Und leider ist es nunmal ein Fakt, dass gerade über Instagram-Influencer erfolgte Sales sich nur sehr schwer klar zuordnen lassen. Für Marketing Teams sind solche Kampagnen nur schwer zu rechtfertigen und die gewohnten oder gewünschten Budgets sind in großer Gefahr. Wenn sich Sales nicht auf direktem Wege tracken lassen, muss ein anderes Ziel definiert werden, in dessen Richtung sich deine Kampagne optimieren lässt.

Bildquelle

Mehr Babes »

© Instagram. All rights reserved |

Was sagst du? Klicke auf die Emoji!

cool

Cool

haha

Haha

want

Ich will

wow

Wow

angry

Wütend

4 out of 5 with 45 ratings
  • ´
    ´
    ´
    ´
    ´