Warum ein positives Mindset alles ist – Mit Anastasia Kvitko

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Die Kraft des positiven Denkens ist noch immer umstritten, obwohl die physischen und psychischen Vorteile von positivem Denken längst durch wissenschaftliche Studien belegt wurden. Doch Positivität definiert sich nicht nur über ein einfaches Lächeln oder ein fröhliches Aussehen, sondern hauptsächlich über die allgemeine Lebensperspektive und die Haltung, sich auf das Gute im Leben zu konzentrieren. Kurz gesagt: Es bedeutet, die Herausforderungen des Lebens mit einer positiven Sichtweise anzugehen. Das heißt nicht unbedingt, die schlechten Dinge zu vermeiden oder zu ignorieren. Stattdessen geht es darum, das Beste aus den potenziell schlechten Situationen zu machen, das Beste in anderen Menschen und sich selbst zu erkennen und seine Fähigkeiten in einem positiven Licht zu sehen.

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Mit einem positiven Mindset zum Erfolg – Klingt doch eigentlich ganz einfach!

Um eine wirklich positive Denkweise entwickeln und die daraus resultierenden Vorteile erfahren zu können, ist es wichtig, die richtigen Gedanken zu haben. Keine Sorge – das soll nicht heißen, dass nur „glückliche Gedanken haben“ all den Erfolg bringt, den du dir im Leben wünschst, und auch nicht, dass Optimismus in jeder Situation gerechtfertigt ist.

Positive Gedanken als Wegbereiter für deinen persönlichen Erfolg

Bei der Entwicklung der richtigen Gedanken geht es nicht darum, ständig glücklich zu sein, und es geht nicht darum, etwas Negatives oder Unangenehmes im Leben zu ignorieren. Es geht darum, sowohl das Positive als auch das Negative in die eigene Perspektive zu integrieren und sich dafür zu entscheiden, immer noch allgemein optimistisch zu sein. Du wirst nicht immer glücklich sein können, aber kannst lernen, schlechte Launen und schwierige Emotionen zu akzeptieren, wenn sie kommen. Auch deine eigene Stimmung und deine Gedanken wirst du nicht immer kontrollieren können, aber du kannst wählen, wie du damit umgehst. Wenn du dich dafür entscheidest, Negativität und Pessimismus einen Platz in deinem Leben zu geben, so unterwirfst du dich nicht nur einem Kontrollverlust und möglicherweise einem Unglück, du verpasst auch eine wichtige Chance für deine eigene Weiterentwicklung. Psychologisch gesehen haben negatives Denken und negative Emotionen eine wichtige Funktion und daher ebenso eine Daseinsberechtigung: Sie ermöglichen es, deinen Fokus auf Gefahren, Bedrohungen und Schwachstellen zu schärfen. Das ist überlebenswichtig, wenn auch mit Sicherheit nicht so sehr wie bei unseren Vorfahren. Andererseits erweitern positive Gedanken und Emotionen die eigenen Fähigkeiten und eröffnen neue Möglichkeiten im Leben. Es ist in Ordnung, sich niedergeschlagen zu fühlen oder manchmal pessimistisch zu denken, aber die Entscheidung, mit Optimismus, Belastbarkeit und Dankbarkeit zu reagieren, wird auf lange Sicht zu einem besseren Leben führen.

Die positiven Auswirkungen einer positiven Einstellung

Neben der Verbesserung der eigenen Fähigkeiten gibt es noch viele andere Vorteile, die eine positive Denkweise mit sich bringt. Das richtige Mindset kann die allgemeine Gesundheit verbessern, das Wohlbefinden steigern oder die Fähigkeit verbessern, mit Stress umzugehen. Experten vertreten die Meinung, dass positives Denken die Lebenserwartung erhöhen, Depressionen und Leiden reduzieren, das Immunsystem stärken und vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützen kann.

Das Erfolgsrezept für eine positive Einstellung

Anastasia Kvitko hat das Erfolgskonzept „Positive Thinking“ bereits für sich entdeckt und verrät uns 5 wichtige Tipps, wie man eine positive Einstellung während des Alltags und bei der Arbeit integriert:

  1. Beginne den Tag mit einem positiven Gedanken.

Bist du jemals spät aufgewacht, in Panik geraten und hast den Rest des Tages nichts Positives mehr erlebt? Dies liegt wahrscheinlich daran, dass du den Tag mit einer negativen Emotion und einer pessimistischen Sichtweise begonnen hast. Wenn der erste Gedanke am Tag positiv ist, können weitere positive Gedanken folgen.

  1. Konzentriere dich auf die guten Dinge, egal wie klein sie sind.

Es gibt keinen perfekten Tag! Egal welche Herausforderungen sich dir stellen, konzentriere dich auf die Vorteile, egal wie unwichtig sie erscheinen.

  1. Verwandle Misserfolge in Lektionen.

Niemand ist perfekt! Doch anstatt dich darauf zu konzentrieren, wie du versagt hast, denke darüber nach, was du beim nächsten Mal besser machen wirst und verwandle so dein Versagen in eine Lektion.

  1. Konzentriere dich auf die Gegenwart.

Die meisten Quellen der Negativität stammen aus der Erinnerung an ein kürzlich stattgefundenes Ereignis oder aus der übertriebenen Vorstellung eines potenziellen zukünftigen Ereignisses. Deshalb solltest du dich stets auf den gegenwärtigen Moment konzentrieren.

  1. Finde positive Freunde, Mentoren und Mitarbeiter.

Wenn du dich mit positiven Menschen umgibst, wirst du positive Worte, die sich in deine Denkweise einfügen und diese beeinflussen.

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