Kann  Kartenspiel als echter Sport gesehen werden?

Kann ein Kartenspiel als echter Sport gesehen werden?

Glücksspiel & Kasino

Hier eine fast schon philosophische Frage: Was ist die Definition von Sport? Viele behaupten, es sei eine Art von Wettkampf, die physische Anstrengungen oder Fähigkeiten benötigt. Doch es gibt immer Spielraum, um diese enge Definition zu hinterfragen. Ist Fischen zum Beispiel ein Sport? Was ist mit Spielen wie Schach? Was ist mit Darts? Murmeln? Billiard? Windhundrennen? Heutzutage klassifiziert die ESPN kompetitives Videospielen – E-Sport – als echten Sport, was eine neue Runde der Debatte öffnet. Wir können argumentieren, dass die oben genannten wirklich Sportarten sind. Doch was ist mit Kartenspielen wie Poker oder Blackjack? Das ist tatsächlich eine wichtige juristische Frage, die hin und wieder bei den höchsten Gerichten gestellt wird. Dabei ist wichtig, ob diese Spiele auf Glück oder auf Fähigkeiten basieren.

Blackjack erfordert Fähigkeiten

Lasst uns zuerst einen Blick auf Blackjack werfen. Es gibt viele verschiedene Blackjack-Varianten, die man auf Online Casino DE Webseiten spielen kann und jede Variante hat andere Regeln. Spieler all dieser Blackjack-Spiele werden davon überzeugt sein, dass eine Strategie involviert ist. Letztendlich kann man ein guter aber auch ein schlechter Blackjack-Spieler sein – das bedeutet, dass man Fähigkeiten benötigt. Die bekannteste Strategie beim Blackjack ist das Kartenzählen. Entgegen der verbreiteten Auffassung ist das Kartenzählen legal und einfach auszuführen. Es beinhaltet unter anderem das Zählen der hohen und niedrigen Karten, welche gezogen werden. Das Casino hat beim Blackjack einen gewissen Vorteil, den sogenannten Hausvorteil. Doch enorm geschickte Kartenzähler behaupten, sie können diesen Vorteil umdrehen. Wenn wir Geschichten hören, dass Casinos geschickte Blackjack-Spieler verbannen, muss daran etwas Wahres sein. Poker-Fans werden dasselbe Argument bringen und sagen, dass das Spiel Fähigkeiten benötigt. Das war ein großes Thema in den USA, als die ersten Pokerseiten Ende der 1990er an den Start gingen. Doch beim Poker liegen die Fähigkeiten in der Psychologie, wie viele Poker-Spieler behaupten werden. Die Intentionen des Gegners lesen, bei der Stärke der eigenen Hand bluffen, wissen, wann man erhöhen oder rausgehen sollte – alle diese Elemente erfordern große Fähigkeiten.

Die besten Poker-Spieler sind konsistent

Beim Poker gibt es Beweise. Es gibt offizielle Weltranglisten für Poker-Spieler. Spieler wie Daniel Negreanu und Bryn Kenney blieben konsistent an der Spitze des Spiels und verdienten dabei Millionen von Euro. Das kann nicht nur Glück sein. Doch es gibt auch Gegenargumente. Der Hauptsächliche Faktor bei der gewinnenden Hand ist Glück. Doch wir können auch argumentieren, dass Fischen vom Glück abhängig ist, da wir die Handlungen der Fische nicht kontrollieren können. Die Definition von Sport ist ohne Zweifel offen für Interpretation, vor allem in einem Bereich, in dem Computerspiele als Sport gesehen werden. Deshalb denken wir, dass Kartenspiele wie Blackjack und Poker die Kriterien erfüllen. Natürlich bricht man dabei nicht in Schweiß aus, wie bei einem Fußballspiel. Doch man muss hart trainieren, um gut zu werden, was alle Sportarten verbindet.


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