Tintenfisch-Sperma befruchtet Mund von Südkoreanerin! Sie will die Abtreibung!

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Klingt als wäre es ein Scherz – ist es aber nicht! Wer mit einem überempfindlichen Magen zu kämpfen hat, der sollte die Sensations-Meldung nicht weiter verfolgen. Die komplette Geschichte, siehst du im Video unten!

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Es reicht – wenn du eine besonders skurrile Mahlzeit gereicht bekommst!

Einmal schön und gediegen Essen gehen, in ein lokales Fisch-Restaurant, wo es Spezialitäten jeder Art gibt. Das wollte sich auch eine 63-jährige Frau aus Südkorea gönnen. Sie wollte sich einen legendären Tintenfisch schmecken lassen. Doch statt einen Gaumenschmaus, wartete eine einzigartige Mahlzeit darauf, verspeist zu werden. Weil die Frau aus Südkorea ein eigenartiges Stechen und Brennen im Mund verspürte, spuckte sie den Tintenfisch wieder aus. Ihr war es nicht möglich den Bissen hinunterzuschlucken. Was sich anfangs als verpatztes Essen herausstellte, hatte seine Folgen …

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Ein seltsames Gefühl, das sich im Mund auftut

Tage später musste die 63-Jährige einen Arzt aufsuchen, da sich ein seltsames Gefühl im Mund der Frau aufgetan hat. Der Mediziner machte einen grausamen Fund. In der Zunge, in der Schleimhaut der Wange und im Zahnfleisch waren kleine weiße Kreaturen eingenistet, die kleinen Käfern galten. Aber was war das wirklich? Der lateinische Name hierfür lautet „Todarodes Pacificus“. Hierbei handelt es sich um Sperma des Tintenfisches, der in der Mundhöhle der Koreanerin befruchtet worden ist.

Sperma-Kapseln aufgebissen – Die Auswirkung war schnell von den Ärzten erkannt

Wie kann das sein? Durch das Kauen biss die Frauen offensichtlich auf die Sperma-Kapseln, genannt Spermatophore. Diese platzten daraufhin auf und verteilten sich im gesamten Mund- und Rachenraum. Das Sperma des Tintenfisches ist dafür bekannt, das es sich mitunter sehr schnell einnisten kann. Der Mund der 63-Jährigen ist das beste Beispiel dafür, die gewebezerstörende Substanz kommt dabei zum Tragen. Die Ärzte aus Südkorea waren gefordert, sie entfernten der Frau 12 eingenistete Kopffüßer aus dem Mundbereich. Da sie es sich bereits auf der Innenseite der Wange, der Zunge und im Rachen gemütlich gemacht haben. In der Zwischenzeit geht es der Asiatin wieder gut. Sie war nicht die Erste, der ein solch makabres Ereignis zuteil wurde. Immer wieder gelingt es diesen kleinen Kreaturen sich in die Schleimhaut des Menschen einzunisten, wie bereits bei ähnlichen Fällen in Asien dokumentiert wurde.

Keine Angst – Bei uns passiert so etwas nicht!

Auch wenn der Genuss von rohen oder halbrohen Tintenfisch auch in unseren Breiten immer beliebter wird, musst du dich nicht davor fürchten, von einem Tintenfisch geschwängert zu werden, denn bei uns werden die inneren Organe der Tintenfische vor dem Verkauf bereits entfernt und zwar restlos. Guten Appetit!

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Video zum Thema:

 Titelbild Quelle: youtube.com

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