Deep Purple   Meister des Rocks

Deep Purple: die Meister des Rocks

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Es gibt wohl kaum eine Band, die so einen prägenden Einfluss auf die Entwicklung der Rockmusik hatte wie Deep Purple. Die Musiker haben mit ihrem charakteristischen und markanten Sound den Hard Rock und den Heavy Metal maßgeblich beeinflusst. Sie haben es auch zu einem Eintrag ins Guiness Buch der Rekorde geschafft. Demnach galten die englischen Rocker 1975 ganz offiziell als lauteste Band der Welt. Geprägt ist die Geschichte der Band nicht nur von zahlreichen Wechseln in der Besetzung, sondern auch stilistische Neuausrichtungen. Denn Deep Purple experimentierte nicht nur mit zahlreichen Varianten des Rock, sondern auch mit Klassik, Jazz, Soul und Funk. 1976 hatte sich die Formation wegen interner Querelen zunächst aufgelöst, 1984 kam es jedoch zu einer Reunion.

Deep Purple auf dem Weg zum Erfolg

John Coletta und Tony Edwards hatten 1967 beschlossen ihr Geld in eine Rockband zu investieren und mit der Gründung John Lord beauftragt. Dieser stellte aus den Musikern verschiedener Bands die Formation Deep Purple zusammen. Mit den ersten drei Alben feierte Deep Purple auch die ersten Erfolge. Der große Durchbruch gelang aber erst in den 1970ern, als Ian Gillian als Sänger und Roger Glover am Bass in Deep Purple einstiegen.

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 Auf dem ersten neuen Album mit der neuen Formation „Deep Purple in Rock“ hatte die Band auch den Sound gefunden, der in den folgenden Jahren charakteristisch für sie werden sollte: Markante Gitarrenriffs und ekstatischer Gesang plus Orgelklänge. Jedoch kam es schon bald zu Konflikten innerhalb der Band, was sogar dazu führte, dass die Musiker zu den Aufnahmen getrennt ins Studio ging. Trotz einiger Umbesetzungen gelang es nicht, den Zusammenhalt innerhalb der Band zu erhalten, weshalb die Musiker ab März 1976 getrennte Wege gingen.

Die Wiedervereinigung

Der Plattenfirma Polygram unternahm erhebliche Anstrengungen, um Deep Purple 1984 in der klassischen Besetzung wieder zu vereinen. Das gelang schließlich auch. Nicht nur, weil seitens der Plattenfirma erhebliche Summen geflossen sein sollen. Auch waren die ehemaligen Deep Purple Mitglieder in ihren neuen Formationen mittlerweile nicht mehr so recht zufrieden. Doch auch in den folgenden Jahren blieb die Besetzungsliste. So entließ Deep Purple Ian Gillian 1989, weil dieser sich mit Richie Blackmore nicht über die künftige musikalische Ausrichtung einigen konnte. Obwohl er das eigentlich nicht wollte, stieg Gillian 1992 wieder bei Deep Purple ein. Dafür stieg Richie Blackmore 1993 erneut aus. Der Grund: Die Musiker konnten ihre nach wie vor bestehenden Differenzen nicht bereinigen. Nicht minder chaotisch liefen die folgenden Jahre. Jedoch kündigte Deep Purple an, dass 2019 ein neues Album aufgenommen werden sollte.


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