Abandoned shipwreck of wood fishing boat on beach at twilight time

Vorsicht am Strand: Diese unheimlichen Dinge wurden an Land gespĂŒlt

Spaß & Unterhaltung

Planst du bereits deinen nĂ€chsten Strandurlaub? Dann wird es Zeit zu erfahren, was in den Weltmeeren alles so grausiges herumschwimmt.Halte beim nĂ€chsten Tauchgang deine Badehosen fest. Diese unheimlichen Dinge wurden nĂ€mlich bereits an Land gespĂŒlt. Um was fĂŒr Kreaturen handelt es sich? Auflösung im Video am Schluss.

Das Montauk-Monster

Im Sommer 2008 wurde eine deformierte und tote Kreatur an einen amerikanischen Strand in der NĂ€he von Montauk gespĂŒlt. Gefunden wurde sie in der NĂ€he eines Seuchenlabors fĂŒr Tiere. Dieses Labor war dafĂŒr berĂŒchtigt, wĂ€hrend des kalten Krieges geheime Experimente durchgefĂŒhrt zu haben. Ob das Montauk-Monster ein misslungenes Ergebnis aus einem solchen Tierversuch war?

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Das Canvey Island Monster

Das Canvey Island Monster wurde 1953 an die britische KĂŒste gespĂŒlt. Diese unheimliche Kreatur war fast einen Meter lang, mit dicker brauner Haut, hervorstehenden Augen und Kiemen. Anstatt Flossen besaß sie Hinterbeine und 5 Zehen. Kaum vorstellbar, einem solchen „Tier“ beim Schwimmen zu begegnen oder?

Trunko

Trunko wurde 1924 an einem Strand in SĂŒdafrika gefunden. Er war wohl eine Mischung aus Fisch und PolarbĂ€r. Dieser Fund war riesengroß, nĂ€mlich 14 x 3 Meter. Sein RĂŒssel ragte direkt aus seinem Körper. Dieser war von einem schneeweissen Fell bedeckt. Laut Zeugenaussagen kĂ€mpfte Trunko kurz vor seinem Tod mit zwei Killerwalen. Diesen Kampf verlor er jedoch, weshalb er kurz darauf tot aufgefunden wurde.

Das Zuyio-Maru Monster

Die Kreatur wurde 1977 von einem japanischen Fischer gefunden, der gerade mit seinem Fischerboot auf Fischfang unterwegs war. Dieser verwesende Kadaver hatte Ähnlichkeiten mit einer Seeschlange. Er wurde Zuyio-Maru genannt, nach dem Fischer, den ihn entdeckt hatte. Einige Fischer vermuteten, dass Sie mit diesem Fund die Überreste von einem Plesiosaurier gefunden hĂ€tten.Der KapitĂ€n ließ die unbekannte Kreatur jedoch wieder im Meer verschwinden, weil er Angst hatte, sein Fischfang wĂŒrde durch das verwesende Fleisch kaputt gehen. Ob es sich bei diesem Monster wirklich um die Überreste eines Dinosauriers handelte? Oder sie doch einfach nur Teile eines verstorbenen Riesenhais waren?

Bereit fĂŒr den nĂ€chsten Tauchgang?

HĂ€ltst du noch immer an deinem nĂ€chsten Tauchurlaub fest? Mutig. Wenn er dir noch nicht vergangen ist, dann bist du sicherlich bereit, dir folgendes Video anzusehen. Eines ist garantiert: Das Video bringt etwas Licht ins Dunkle, doch ein fieser Nachgeschmack bleibt. Vielleicht denkst du an diesen Beitrag zurĂŒck, wenn du dir das nĂ€chste Fischbrötchen zwischen die ZĂ€hne schiebst…

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