Kultcomputer Commodore C64 feiert als TheC64 Mini ein Comeback

Technik & Games

Der Kultcomputer Commodore C64 stand wohl in jedem Kinderzimmer der 1980er-Jahre und feiert am 29. März 2018 als TheC64 Mini für günstige 80 Euro ein Comeback auf dem Markt. Das Remake ist ein Nachbau des berühmten Klassikers. Wer hätte gedacht, dass wir den meistverkauften Computer der Welt, mit Spitznamen „Brotkasten“ genannt, als Nachbau mit modernen Innenleben ausgestattet noch einmal sehen werden?

TheC64 Mini ist eine Replik des Originals

Der Nachbau TheC64 Mini ist eine offiziell lizenzierte Replik des meist verkauften Heimcomputers der 80er-Jahre und wurde von dem Unternehmen Retro Games Limited entwickelt, während sich Koch Media für den Vertrieb verantwortlich zeichnet. Er hat nur die halbe Größe seines Vorbildes und kann mit allen modernen TV-Geräten verbunden werden, bietet zwei USB-Ports für Joystick und Tastaturen. 

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Technik steckt im Gehäuse

Die moderne Technik selbst befindet sich im Gehäuse des TheC64 Mini und die Tastatur selbst ist nur ein optisches Schmankerl ohne Funktion. Mit dem verbauten HDMI-Port wird der Minicomputer mit dem Fernseher verbunden, um alle auf dem TheC64 Mini installierten 64 Kultspiele bei einer Flasche Bier nach Feierabend vergnüglich zocken zu können.

Spieleklassiker garantieren Fun

Auf dem The C64 Mini finden sich 64 Spieleklassiker, die jeder wohl als Kind oder Teenager vor 30 Jahren gespielt haben dürfte. Du darfst dich über Titel wie das legendäre California Games, Impossible Mission, Paradroid, Boulder Dash, Winter Games, Creatures, Pitstop II, Super Cycle oder Deflektor freuen. Die Spiele werden mit einer Auflösung von 1280*720 Pixel im Bildformat 4:3 auf dem TV-Bildschirm dargestellt.

Heimcomputer Commodore C64

Im Januar 1982 wurde der Heimcomputer Commodore C64 der Öffentlichkeit vorgestellt und bis zum Jahr 1990 in verschiedenen Variante gebaut. Der erste „Brotkasten“ lief mit einem MOS 6510 / 8500 8-Bit-Prozessor, 64 KB RAM Arbeitsspeicher, 20 KB ROM, einer VIC II Grafikkarte, SID 6581 Soundkarte, Laufwerk und Commodore Basic V2 als Betriebssystem. Als Datenträger dienten Disketten, Steckmodule und Datasetten auf dem Commodore C64. 

Markteinführung in Deutschland Anfang 1983

Auf den deutschen Markt kam der Commodore C64 Heimcomputer im Januar 1983 für 1495 DM und wären heute umgerechnet rund 1500 Euro. Der Preis sank wegen der starken Nachfrage noch im gleichen Jahr auf unter 700 Euro, was ihn mit insgesamt 17 bis 30 Millionen verkauften Exemplaren zum meistverkauften Computer auf der Erde machte. Der Commodore C64 gewann weltweit Spieler, Musiker und Programmierer als treue Anwender. Bis heute genießt der berühmte „Brotkasten“, wie er wegen seines Designs gerne genannt wird, einen hohen Kultstatus und der Nachbau TheC64 Mini könnte innerhalb kurzer Zeit ausverkauft sein. Im Oktober 2017 war er schon einmal erhältlich und bereits nach wenigen Tagen wegen der horrenden Nachfrage nicht mehr zu haben, weshalb du dich mit deiner Bestellung beeilen solltest. 

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