Soziale Netzwerke – nicht nur auf Tinder wird geflirtet

Die Menschen sehnen sich nach sozialen Kontakten. Sie wünschen sich keine Isolation und wollen Einsamkeit vorbeugen. Dafür besuchen sie jeden Tag für viele Stunden die sozialen Netzwerke. Schnell wird dann auch der Wunsch nach einem Partner oder einer Partnerin geweckt. Auch sexuelle Wünsche spielen dabei eine Rolle. Männer und Frauen wollen ihre geheimen Gedanken teilen, sich geliebt und begehrt fühlen und gerne auch aktiv den Körperkontakt ausleben. Allerdings funktioniert das nicht bei allen Netzwerken und so müssen andere Möglichkeiten her.

Was uns soziale Netzwerke (nicht) bieten können

Soziale Netzwerke im herkömmlichen Sinn bieten uns die Möglichkeit, dass wir uns mit anderen Menschen vernetzen. Diese müssen wir nicht einmal kennen. Wir lernen uns in Gruppen kennen, wenn wir die gleichen Interessen haben. Manchmal ist es auch so, dass wir einfach eine Person anschreiben, weil sie uns gefällt, wir das Profil mögen oder sie uns inspiriert. Diskreter ist natürlich die Möglichkeit, der Person einfach nur zu folgen. Sie kann das in einigen Netzwerken sehen, darf uns als Fan wahrnehmen, aber nicht als Mensch, der nerven möchte.

Die bekannten Netzwerke bieten uns einige Optionen der Selbstdarstellung. Allerdings ist an einigen Stellen Schluss. Wer mehr in den Bereich Erotik möchte, muss sich an viele Regeln halten. Was darf ich zeigen und was nicht? Was darf ich schreiben und was nicht? Das Bild erregt mich, ich fotografiere mich dabei – aber darf ich das Bild der Person schicken? Ich möchte unkompliziert daten und möglicherweise körperliche Bedürfnisse befriedigen – wo finde ich Gleichgesinnte? Sicherlich kann das vereinzelt in den bekannten sozialen Netzwerken funktionieren. Aber in der Regel müssen da andere Wege her. Dafür gibt es beispielsweise Mydirtyhobby als Soziales Netzwerk für Erotik.

Besser, wenn Klarheit herrscht

Generell ist es besser, wenn erotische Themen auch in solchen Netzwerken besprochen werden. Klar, es gibt immer wieder einmal den Fall, dass sich zwei Menschen sympathisch sind und plötzlich diese Chemie entsteht. Aber das ist nicht besonders häufig. Aus diesem Grund sollten allgemeine Themen in den üblichen sozialen Medien ihren Platz finden. Erotische Inhalte können dann zielgerichtet und frei in einem solchen erotischen Netzwerk platziert werden. Hier finden wir dann Fans, bekommen konkrete Anfragen und erleben möglicherweise die beste Zeit unseres Lebens.

Auch das ist übrigens eine gewisse soziale Komponente. In einem herkömmlichen Netzwerk wollen wir alle nett sein und keine bösen Seiten von uns zeigen. So werden wir den anderen immer umgarnen, um an ihn heranzukommen. In einem erotischen Netzwerk können wir ehrlich und frei sein. Wir können Kontakt aufnehmen und fragen, ob die andere Person Sex mit uns haben möchte. Dies ist ein entscheidender Vorteil, der für die Erotiknetzwerke spricht. Zudem können wir uns zeigen, wie wir sind. Es gibt für alles einen Markt. Mit dieser uncharmanten Umschreibung können wir erklären, dass jeder Mensch andere Vorlieben rund um die Sexualität hat. So kann jede Frau und jeder Mann sein passendes Gegenstück für heiße Nächte finden.

Fazit

Es ist sinnvoll, dass erotische Themen in erotischen Netzwerken für Erwachsene platziert werden. Schließlich dient es auch dem Kinder- und Jugendschutz. Die Kids müssen in den herkömmlichen sozialen Netzwerken nicht mit den erotischen Gedanken Erwachsener konfrontiert werden. Außerdem wollen die Menschen, zu denen wir in Erotiknetzwerken Kontakt aufnehmen, auch mit uns über Sex sprechen und werden nicht überrumpelt. Wir hingegen erhalten dort auch unverblümt Anerkennung für unsere erotischen Bilder.

MOAM Redaktion

Nicole ist Online Redakteurin und Bloggerin aus Leidenschaft. Sie ist sich sicher: Der Abwasch kann warten, das Leben nicht! Es ist an der Zeit, gute Geschichten zu schreiben.

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