France, Paris - Spring 2008: The Maman, a gigantic spider sculpture by Louise Bourgeois, is standing outside at Grand Bassin Rond which is located near Tuileries Garden.

Mythos Riesenspinnen – Wahr oder urbane Legende?

Inspiration & Lifestyle

Die Existenz von Riesenspinnen ist bis heute nicht mit absoluter Sicherheit bewiesen, weil real fassbare Beweise wie Fotos oder Videos für die Geschichten rund um diese „sympathischen“ Achtbeiner fehlen. Vor allem im Kongo sorgt der Mythos der Riesenspinne „J’ba FoFi“ (ch-bah foo-fee gesprochen) seit Jahrhunderten für Horrorgeschichten und von dieser Spinne soll in Zentralafrika nicht nur eine leben. Gruselig, nicht wahr? Eine Dokumentation könnt ihr am Artikelende anschauen!

Paar begegnet Riesenspinne im Kongo

Im Jahr 1938 fuhr ein Paar, R.K. Lloyd und seine Frau Margurite mit ihren Ford durch den Kongo. Plötzlich musste er mitten auf der staubigen Waldstraße auf das Bremspedal treten. Ein merkwürdiges Objekt war aus dem Wald aufgetaucht, kreuzte die Straße, blieb kurz direkt vor dem Auto stehen und verschwand auf der anderen Seite.  Zuerst dachten sie, einen Affen gesehen zu haben, doch R.K. Lloyd wurde schnell bewusst, dass es sich um eine Riesenspinne handelte. Nach seiner Beschreibung habe die Spinne einer Tarantel geähnelt und rund 90 Zentimeter in der Größe gemessen. Voller Entsetzen über diese Begegnung hätten sie ihre Afrikareise abgebrochen. Von der Riesenspinne liegt leider kein Foto vor. Allen Anschein nach waren sie einer „J’ba FoFi“ begegnet, einer mystischen gigantischen Spinne, die in Kongos Wäldern beheimatet sein soll, wie die Einheimischen Zentralafrikas erzählen. Die Spinnenkreaturen erhielten ihren Namen von den Baka-Stämmen im Kongo und diese Spinnen sollen in der Nähe ihrer Behausungen leben. Übersetzt bedeutet „J’ba FoFi“ schlicht „Große Spinne“, weshalb sie eventuell existieren könnte. Kongo Riesenspinne

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Riesenspinne „J’ba FoFi“

Wie die Einheimischen Zentralafrikas berichten, soll die Kongo-Riesenspinne unterhalb von Bäumen Tunnel bauen und Blätter als deren Tarnung nutzen. Die „J’ba FoFi“ soll anschließend ein quasi transparentes Netz aufspannnen, das das Nest mit einem Baum in der Nähe verbindet. Eine fiese Falle! Wer über das Nest stolpert, gerät in die Fänge einer dieser Riesenspinnen und landet in ihren Tunnel. Gelingt dem Opfer nicht die Flucht aus der gemeinen Falle, dient es der „J’ba FoFi“ als lebendige Nahrung. Eine vergleichbare Strategie bei der Beutejagd haben Vogelspinnen. Bis heute gibt es keine Nachweise, weder Fotos noch Videos, die die Existenz der „J’ba FoFi“ Riesenspinnen beweisen können.

Begegnungen mit Riesenspinnen

Neben Berichten über Begegnungen mit der Kongo-Riesenspinne gibt es weitere Erzählungen zu vergleichbaren Achtbeinern. Im Jahr 1890 begab sich der britische Missionar Arthur Simes auf eine Expedition zu einem Dorf im Umfeld des Lake Nyasa, als mehrere seiner Träger in ein riesiges Netz gerieten, das sich im Wald befand. Plötzlich tauchte eine Anzahl großer Spinnen auf, die die Träger angriffen und bissen. Bekanntheit erlangten die Spinnenbeobachtungen erst durch den Forscher William Gibbons, der das Buch „Mokele-Mbembe Mystery Beast of the Congo Basin“ veröffentlichte und die Sichtung des Paares Lloyd aus dem Jahr 1938 kannte. Als er bei Recherchen über das mystische Dinosaurier-Wesen Mokele-Mbembe sich mit den Baka unterhielt, berichteten diese von der besagten Kongo-Riesenspinne, die der Beschreibung von Lloyds Spinnensichtung ähnelte. Eine Sichtung unserer Tage passierte im Jahr 2011, als der britische Kameramann Richard Terry in den Amazonas reiste, um Berichte über Riesenspinnen in der Folge „Amazon Terror“ von der britischen Dokuserie „Man vs. Monster“ zu untersuchen. In einem abgelegenen Dorf berichteten ihn Bewohner von Spinnen, die in tiefen Löchern des Dschungels leben und umgerechnet 1,20 Meter groß im Durchmesser sein sollen. Herapoda Maxima

Maximal 50 Zentimeter Beinspannweite

Gegen die Existenz derartiger Riesenspinnen spricht die heutige Zusammensetzung der Atmosphäre. Heute wären Spinnen „nur“ mit 50 Zentimetern Beinspannweite möglich. Je größer ein Achtbeiner ist, desto dicker muss ihr Außenskelett sein und für innere Organe bliebe wenig Platz. Die Heteropoda maxima ist mit 25 bis 30 Zentimetern Beinspannweite die größte Spinne der Welt. In höher gelegenen Gebieten, zum Beispiel Hochplateaus im dichten Dschungel Amazonas, weit ab von der Zivilisation, könnten Riesenspinnen bei entsprechenden Umweltbedingungen mit hohen Sauerstoffgehalt eventuell tatsächlich leben.

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Dokumentation zum Thema Riesenspinnen


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