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Ungewöhnliche Todesursachen: Von Blasenriss bis Rache-Kaktus

Spaß & Unterhaltung

Natürlich sind Todesfälle für die Angehörigen tragisch. Doch selbst die hier folgenden, werden sicherlich im Familienkreis und darüber hinaus weitergetragen werden. Denn wer auf so kuriose Weise stirbt, hat es auch verdient in Erinnerung zu bleiben. In Teil 1 unserer Reihe haben wir dir bereits einige Beispiele für ausgewöhnliches Ableben präsentiert.

Auf Jesus‘ Wegen in den Himmel

Kirche, Gemeinde und Glaube helfen vielen Menschen ihr Leben zu Meistern, über Schicksale hinwegzukommen, Lieder zu trällern und die Nächstenliebe einem näherzubringen. Ein Christ in Kalifornien hatte einen dermaßen tiefen Glauben, dass er die Grenze zwischen Fiktion und Realität nicht mehr erkannte. Er war der festen Überzeugung über Wasser gehen zu können und wollte es in der eigenen Badewanne testen. Der Versuch ging überraschenderweise in die Hose. Nicht nur, dass ihn das Badewasser nicht trug. Leider rutschte er dabei auf einem Stück Seife aus und brach sich makabererweise das Genick.

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Wenn der Kaktus zurückschlägt

David Grundman, US-Amerikaner, Waffennarr und 27 Jahre jung. Eine Kombination, die nichts Gutes vermuten lässt. 1982 schnappte er sich seine über alles geliebte Shotgun und feuerte immer und immer wieder auf einen Kaktus. Allerdings war es kein kleines Pflänzchen. Er ballerte auf einen fast 15 Meter hohen Saguaro Kaktus.

?tagged=saguaro Dieser steht unter strengem Naturschutz und kann sogar bis zu 20 Meter hoch und 250 Jahre alt werden. Du ahnst es bereits. Der Klügere gab irgendwann nach und so wurde der Möchtegern-Cowboy von der umstürzenden Pflanze zerquetscht. Wir plädieren auf Notwehr.

Alles Gute kommt von oben

2009 wollten zwei übereifrige und clevere Diebe einen Tresor ausräumen. Also brachen die Freunde ins Gebäude ein und stopften alles mit Sprengstoff voll. Eine kniffelige Möglichkeit die Kombination zu überlisten, denn den Tresor mit Fingerspitzengefühl zu knacken, war nicht ihre Sache. Sie dachten, je mehr, desto besser und packten noch ein paar Kilo Dynamit drauf. Dann zündeten sie ihre Meisterleistung. Fazit: Das ganze Gebäude fiel in sich zusammen. Beide Panzerknacker kamen dabei ums Leben.

Die Blase muss platzen

Laut Adolph Knigge ist ein gutes Benehmen und Höflichkeit lebensnotwendig. Den Salat mit der richtigen Gabel essen, korrektes Händeschütteln und Mundwinkel abtupfen gehören zum guten Ton. 1601 wollte Tycho Brahe alles perfekt machen und beweisen, dass er aus gutem Hause kam. Der Anlass: Er war zu einem Festbankett des Kaisers eingeladen. Zu dieser Zeit schrieb es die Hofetikette vor, dass kein einziger Gast aufstehen darf, bevor es der Kaiser tat. Wichtig zu erwähnen: Ein Dinner beim Kaiser zog sich über Stunden oder bis zum nächsten Morgen. Der arme Tycho Brahe. Er hatte sich so sehr auf diesen Besuch und diese Ehre gefreut, dass er alles richtig machen wollte. Obwohl ihn das dringende Bedürfnis auf die Toilette zu gehen in den Wahnsinn trieb, hielt er sich an die Vorschriften. Das führte zu einem Blasenriss, an dem er zehn Tage später sehr höflich verendete. Da läuft das heute anders. Auf Volksfesten bleiben die Leute zwar auch sitzen, aber die Blase wird trotzdem irgendwie leer… Hier kommst du zu Teil 1 unserer Reihen über seltsame Todesfälle

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