Fußball Golf   steckt hinter dem Trendsport

Fußball Golf: Das steckt hinter dem Trendsport

Fußball

Fußball Golf ist auf dem Vormarsch und macht sich an, ein richtiger Trendsport zu werden. Mancherorts auch „Golf Fußball“ genannt, ist wirklich für jedermann geeignet.Egal ob Mann oder Frau, egal ob jung oder alt, dieser Mix macht so richtig Spaß. Das Faire dabei ist, dass hier Fußballer nicht unbedingt im Vorteil sind.

Fußball Golf kommt aus Schweden

Seinen Ursprung hat der Sport in Schweden. So um die Jahrtausendwende spielten dies ein paar Jungs im skandinavischen Land zum ersten Mal. Es dauerte nicht lange, genauer gesagt bis zum Jahr 2003, da wurde im Süden von Schweden die erste Anlage für Fußball Golf eröffnet. Auf einer 18 Loch Anlage betrieben die Schweden diesen Trendsport. So ist es auch nicht verwunderlich, dass Golf Fußball hauptsächlich in Schweden und in Dänemark gespielt wird.Allein in diesen beiden Ländern gibt es mittlerweile mehr als 40 dieser Anlagen. 2006 wurde dann auch in Süddeutschland die erste Anlage eröffnet. Jedes Jahr finden dort nun die deutschen Meisterschaften statt und einmal war Süddeutschland sogar schon Gastgeber für eine Weltmeisterschaft!

Wie sind die Regeln beim Fussball Golf?

Gespielt wird auf Bahnen, die eine Länge zwischen 40 und 220 Metern haben. Meistens sind die einzelnen Ziele, wo der Ball untergebracht werden muss, Löcher mit einem Durchmesser von 80 cm, die sich im Boden befinden. Es gibt aber auch Netze oder höher gelegene Töpfe mit dem gleichen Durchmesser wie die Löcher und dorthin muss der Ball bugsiert werden.Gespielt wird über 18 Löcher wie beim richtigen Golf. Beim Fußball Golf wird der Ball direkt vom Boden aus mit dem Fuß gespielt. Ziel ist es, mit so wenig Schüssen wie möglich das Ziel zu erreichen. Gezählt wird dabei jede Berührung des Balles. Jede Bahn hat wie beim Golf, eine sogenannte Par-Zahl. Die besagt also wie viele Schüsse ein Spieler bis zur Erreichung des Zieles in der Regel benötigt.Auf einer Bahn darf der Ball doppelt so oft wie die angegebene Par-Zahl mit dem Fuß berührt werden. Schafft ein Spieler dies nicht, so bekommt er eine bestimmte Anzahl an Strafpunkten, die sich nach der Par-Zahl der jeweiligen Bahn richten. Am Schluss wird zusammengezählt und der Spieler mit den wenigsten Strafpunkten gewinnt das Spiel.

Video zum Thema:

Titelbild Quelle: worldofgolf.co.uk


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