Witziges DiRT Rally 2.0 Beifahrer-Experiment  „LINKS! Nein,  andere Links!“

Witziges DiRT Rally 2.0 Beifahrer-Experiment: „LINKS! Nein, das andere Links!“

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„Rechts!!! Ne, links! Ich mein doch das andere Links!“ – Eines der absoluten Highlights in DiRT Rally 2.0 ist der digitale Co-Pilot. FĂĽr alle nicht Rally-Fans: Wichtigstes Element fĂĽr den Fahrer, da dieser sozusagen die Streckenkoordination ĂĽbernimmt. In der DiRT Rally 2.0 ĂĽbernimmt die Aufgabe eine Computerstimme. NatĂĽrlich mit den ganzen professionellen AbkĂĽrzungen und nicht wie in unserer Ăśberschrift. Ist mega hilfreich, wenn ihr gerade im Temporausch damit beschäftigt seid, euer Fahrzeug auf der Strecke zu halten. Spielehersteller Codemasters hat ein Experiment durchgefĂĽhrt, mit dem sie beweisen, wie wichtig ein professioneller Copilot fĂĽr professionelle Rallye-Piloten ist. Das extrem witzige Video folgt am Ende des Artikels.

DiRT Rally 2.0 digitaler Co-Pilot oft ein echter Vorteil!

Rausgekommen ist eigentlich ein mega witziges Werbevideo fĂĽr DiRT Rally 2.0. Mit viel britischem Humor! Gefahren wurde auf der Strecke der London Rally School. Fahrer war Rally-Profi Jon Armstrong. Im ersten Testexperiment wurde ein professioneller Copilot (Noel O`Sullivan) neben den Rennfahrer gesetzt. Ergebnis: Eine Rundenzeit von knapp 2 Minuten 30 Sekunden. Top-Zeit, genau so muss das sein.  Danach wurde der Profi-Copilot gegen einen Amateur ausgetauscht. In den Fall kam Chris Codey zum Einsatz. Mit dessen „Hilfe“ war es möglich, die längste jemals gefahrene Rundenzeit hinzulegen: Knapp 10 Minuten haben die beiden fĂĽr die Strecke benötigt. Der Beifahrer ist bereits nach dem rasanten Start sichtlich mit den Nerven am Ende. Sätze wie „Das ist nicht mal die StraĂźe!“ Oder „Das andere Links!“ lassen erahnen, was in dessen Kopf vorgeht, während Armstronng mal so richtig Gas gibt.

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Google Maps hätte weniger geschrieen!

Rausgekommen ist nicht nur die Erkenntnis, dass manche Dinge einfach Profis ĂĽberlassen werden sollten, sondern auch ein extrem witziges Video. Denn der Amateur-Copilot ist sichtlich ĂĽberfordert und hat deutlich Angst. Ihm ist alles viel zu schnell, in Stresssituationen verwechselt er links und rechts und am Ende zwingt er den Fahrer in gemächlichen Schneckentempo sicher ins Ziel zu fahren („To be honest, this is still far too fast!“).  Der Profifahrer kommentierte das Ganze so, dass es fĂĽr ihn hilfreicher gewesen wäre, mit Google Maps zu fahren. Denn Google Maps kreischt nicht ständig wie ein kleines Mädchen herum. Viel SpaĂź mit dem Clip. Und falls ihr noch nicht zugegriffen habt: Die Dayone Edition von DiRT Rally 2.0 ist noch vereinzelt zu haben. 


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