Clevere Fondsanlage auch in schwierigen Zeiten  Moneyou

Clevere Fondsanlage auch in schwierigen Zeiten: Moneyou

Business & Finanzen

Ob kleiner Sparer oder GroĂźaktionär – wer heutzutage sein Geld fĂĽr sich arbeiten lassen will, sollte es intelligent anlegen. Das war frĂĽher noch relativ kompliziert. Da war nicht klar, ob es sich mehr lohnt das Geld in Aktien zu investieren oder lieber auf dem Sparbuch oder Tagesgeldkonto zu lassen. Dank der Zinspolitik der Notenbanken haben wir dieses Problem zumindest nicht mehr. Wenn du dein Geld auf deinem Girokonto parkst, musst du inzwischen froh sein, wenn du darauf keine Zinsen zahlen musst. Manche Banken verlangen allerdings bereits monatliche KontofĂĽhrungsgebĂĽhren. Verkehrte Welt, wenn wir das noch mit vor einigen Jahren vergleichen.

Was mache ich nur mit meinem Geld?

Diese Frage stellen sich immer mehr Leute. Dabei kommt es gar nicht darauf an, ob du 50.000 € auf dem Konto hast und diese irgendwie anlegen möchtest, oder ob du einfach nur 50 € monatlich beiseite legen willst, um dir etwas aufzubauen. Schnell wird den meisten klar, dass es ohne die Aktienmärkte heute nicht mehr geht. Bei Niedrigzinsen auf dem Konto frisst die Inflation die Kaufkraft auf. WofĂĽr Du heute noch 100 € bezahlen musst, musst Du in wenigen Jahren bereits 110 € dafĂĽr bezahlen. Moneyou hat in puncto Fondsanlagen eine leicht verständliche Infografik erstellt. Die kannst du dir bei einem Klick auf das folgende Bild genauer anschauen. Spoiler: Letztlich können fĂĽr viele Anleger Fonds die bessere  Variante sein. 

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Warum solltest du in einen Fonds investieren?

Du verstehst bei Investmentfonds nur Bahnhof? Und denkst, sie seien sehr kompliziert und nur fĂĽr Finanzprofis gemacht? Trotzdem möchtest du aber dein Geld nicht einfach im Sparschwein verstauben lassen … Mit Moneyou, der Onlinemarke der niederländischen ABN AMRO Bank, verstehen auch Einsteiger das Prinzip der Fondsanlage und können unkompliziert online in Fonds investieren!

Aber was sind Fonds ĂĽberhaupt?

Ein Fonds ist eine Sammlung verschiedener Wertpapiere: Anleihen, Aktien, Immobilienwerte, Rohstoffe, usw. Das gesamte Vermögen im Fonds besteht aus allen den Anteilen, die Privatanleger gekauft haben. Du kaufst also je nach investiertem Betrag mehr oder weniger „Teile“ des Fonds. Jeder Fonds hat ein unterschiedliches Risikoprofil: Je risikoreicher die Anlageklasse(n), in die investiert wird, desto höher könnte die Renditemöglichkeit sein und umgekehrt. Je mehr Anlageklassen im Fonds enthalten sind, desto gestreuter das Risiko. 

Warum nur drei Fonds?

Moneyou hat sich bewusst für drei Fonds entschieden, um es den Anlegern so einfach wie möglich zu machen. Jeder der drei Fonds ist ein bisschen anders aufgebaut, was das Risikoprofil jedes Fonds angeht. Fonds A ist sicherheitsorientiert, mit moderaten Risiken bei moderaten Renditechancen. Fonds B ist wachstumsorientiert, also hinsichtlich Chancen und Risiken ausgewogen. Fonds C ist chancenorientiert: höhere Ertragschancen sind mit höheren Risiken verbunden.

Hier siehst du die drei unterschiedlichen Typen:

  Â â€žChancenorientiert“ bedeutet letztlich fĂĽr dich, dass die Werte der Profilfonds C in den meisten Fällen stärker schwanken werden, als bei Profilfonds A. Dieser wird zum GroĂźteil nur mit Anleihen bestĂĽckt und da ist einfach weniger Bewegung im Markt als bei Aktien. Die drei Beschreibungen sollen dir einfach nur das Risiko und die möglichen Gewinnchancen verdeutlichen. Wer nichts wagt, der nicht gewinnt. So ist es auch an der Börse. HeiĂźt fĂĽr dich: kleines Risiko, kleiner Gewinn oder größeres Risiko, größere Gewinnchance. Denn nur weil C mehr einbringen kann, heiĂźt das nicht, dass er in gewissen Jahren nicht von A oder B geschlagen werden könnte. Schauen wir uns einmal die Performance von B an. Dazu musst du bei Moneyou auf „erzielte Renditen der Vergangenheit“ klicken. Das Ergebnis sieht so aus:

Das Ergebnis siehst so aus:

Vergangenheitswerte sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

Der Fonds hat also im Durchschnitt in den vergangenen Jahren 7,2 % Rendite erwirtschaftet. Das sind Nettobeträge, denn hier wurden praktischerweise schon Kosten und AusschĂĽttungen abgezogen. Schön zu sehen, wenn nichts geschönt wird, sondern der Kunde direkt die wichtigen Zahlen vorgelegt bekommt. Vergleichen wir dazu die Fonds A und C: A machte im Durchschnitt 1,98 % – gleich also in etwa die Inflation aus, ist aber wie beschrieben sehr sicher ausgelegt. Die Jahresrenditen von Fonds A: 2017: -2,01 % – 2016: +1,43 % – 2015: +2,1 % – 2014: +6,0 % – 2013: +2,4 % Fonds C erwirtschaftete im Durchschnitt 11,67 %, also fast noch einmal 50 % mehr als B. Logischerweise heiĂźt das nicht, dass der Fonds C immer deutlich mehr Rendite einbringt als Fonds B. Es ist aber eben in den letzten Jahren so geschehen. Noch ein paar Beispiele gefällig? Während der Fonds B pro Jahr zwischen 2,4 und 12, 5 % Rendite schwankte, reicht die Bandbreite bei Fonds C von 6,89 bis 16,40 %. Die Jahresrenditen von Fonds C: 2017: +6,89 % – 2016: +7,97 % – 2015: +11,8 % – 2014: +15,3 % – 2013: +16,4 % In schlechten Jahren kann das natĂĽrlich auch ins Minus rutschen, wird dann aber in der Regel in den guten Folgejahren immer schnell wieder aufgeholt, sofern du nicht verkaufen musst, wenn alle Werte am Boden sind. Deshalb ist es auch wichtig fĂĽr dich, dass du ein derartiges Investment langfristig betrachtest. Egal, ob du monatlich 100 € in den Fonds bei Moneyou einsparst oder ob du einen einmaligen Betrag von 5.000 € anlegst – entscheidend ist, dass du das Prinzip einmal verstanden hast. Dann ist nämlich auch klar, wofĂĽr die JahresgebĂĽhr  entrichtet werden musst. Denn fĂĽr diese Arbeit zahlst du schlieĂźlich, wie bei jedem Fonds. Die von Moneyou angebotenen Fonds sind verhältnismäßig gĂĽnstig: Du zahlst einen Ausgabeaufschlag 1,25 %. Das kann bei deiner Bank schon einmal schnell 5 % sein. Die VerwaltungsgebĂĽhr pro Jahr liegt je nach Fonds zwischen 0,98 und 1,6 %, was marktĂĽblich ist.

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Und wie investiere ich dann in einen Fonds?

Da gibt es verschiedene Möglichkeiten: bei einer Bank, bei einem freien Vermögensverwalter, oder online, ganz eigenständig. Jeder kann schon mit kleinen Beiträgen dabei sein und somit von den möglichen Vorteilen des Kapitalmarkts profitieren, ohne selbst über das Fachwissen verfügen zu müssen. Die Anleger entscheiden zwischen zwei Varianten: Entweder legst du jeden Monat eine bestimmte Summe oder einmalig einen größeren Betrag in den Fonds an.


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