Bitcoins mit PayPal kaufen – so geht’s

Bitcoins mit PayPal kaufen – so geht’s

Kryptowährungen

Wenn man in die Kryptowährung Bitcoin investieren will, so stehen letztendlich zwei Möglichkeiten zur Verfügung. Einerseits kann man physische Coins über eine Krypto-Börse erwerben, andererseits gibt es auch schon ein paar Broker, die den Handel mit Krypto-CFDs anbieten. In beiden Fällen darf das Risiko aber nicht unterschätzt werden. Entscheidet man sich für den CFD-Handel, so setzt man auf fallende oder auf steigende Preise – hier investiert man nicht direkt in die jeweilige Kryptowährung, sondern setzt lediglich auf die Entwicklung der jeweiligen Währung. Wer hingegen physische Coins kauft, der muss hoffen, dass der Preis nach oben klettert – hier verbucht man nur einen Gewinn, wenn der Preis der Kryptowährung zum Verkaufszeitpunkt höher als zum Einstiegszeitpunkt ist. Die beiden Varianten mögen zwar nur wenige Gemeinsamkeiten haben, jedoch gibt es doch eine gemeinsame Verbindung: PayPal. Wird von Seiten des Anbieters nämlich PayPal akzeptiert, so kann man selbstverständlich auch die Dienste des Online-Bezahldienstes nutzen.

Die wohl wichtigste Frage – akzeptiert der Broker PayPal?

Wer sich für den CFD-Handel interessiert, der sollte sich im Vorfeld mit den diversen Anbietern auseinandersetzen. Im Zuge des Vergleichs ist es zudem ratsam, einen Blick auf die Erfahrungsberichte zu werfen. Im Internet gibt es zahlreiche Erfahrungs- wie auch Testberichte, sodass man relativ schnell einen Überblick bekommt, ob es sich um einen empfehlenswerten Anbieter handelt oder man besser die Finger davon lassen sollte. Besonders empfehlenswert ist der Anbieter Plus500. Hier kann man nicht nur mit dem Bitcoin handeln – es stehen des Weiteren auch andere Kryptowährungen, so beispielsweise IOTA, Ethereum, EOS, NEO oder Ripple, zur Verfügung. Der Sitz des Unternehmens ist in London; die Regulierung findet durch die Financial Services Authority (kurz: FCA), das ist die britische Finanzaufsichtsbehörde, statt. Plus500 gehört – und das schon seit mehreren Jahren – zu den bekanntesten wie auch sichersten Online-Brokern. Plus500 ist vor allem dann interessant, wenn man sein Guthaben per PayPal aufladen möchte. Der Kunde muss den Menüpunkt „Handel“ anklicken und gelangt dann über „Einzahlung“ auf die Seite der Kapitalverwaltung. Hier erfährt man nicht nur den Kontostand, sondern kann natürlich auch vergangene Transaktionen einsehen. Möchte man eine Einzahlung vornehmen, so muss man als Einzahlungsvariante „PayPal“ anklicken. Nun müssen der gewünschte Einzahlungsbetrag – die Mindestsumme beläuft sich auf 100 Euro – und die bei PayPal hinterlegte E-Mail-Adresse angegeben werden. Der gesamte Prozess dauert nur wenige Minuten. Nach erfolgter Transaktion kann sofort auf das Geld zugegriffen werden.

Auch eToro akzeptiert PayPal

eToro war zwar bis zum Jahr 2018 ein reiner CFD-Broker, bietet nun aber ebenfalls die Möglichkeit des Erwerbs physischer Coins an. Wer also damit spekuliert, dass der Bitcoin-Kurs in naher Zukunft nach oben klettern wird, der sollte daher sein Geld in die Mutter aller Kryptowährungen stecken. Warum hier gerade eToro erwähnt wird? Nicht nur, dass die Commerzbank ein Anteilseigner ist, besitzt eToro zudem auch eine gültige Lizenz nach dem EU-Recht, erfüllt alle Standards bezüglich Anlegerschutz und Einlagensicherung und überzeugt des Weiteren auch mit einer eigenen Wallet.  Des Weiteren akzeptiert eToro den Online-Bezahldienst PayPal. Einfach auf den „Einzahlungs“-Button klicken und dann „PayPal“ als Zahlungsmethode auswählen. Auch dieser Vorgang dauert nur wenige Augenblicke – das Geld steht hier ebenfalls sofort zur Verfügung.

Klettert der Bitcoin demnächst über die 20.000 US Dollar-Grenze?

Wer über eine Plattform, so etwa über Bitcoin Profit, investiert, der sollte unbedingt bedenken, dass es auch immer in die andere Richtung gehen kann. Auch wenn der Bitcoin gerade einen Höhenflug erlebt, so heißt das noch lange nicht, dass dieser auch anhält. Natürlich gibt es vielversprechende Prognosen, die die Kryptowährungen bereits bei über 20.000 US Dollar sehen – es kann aber, und das hat vor allem das Jahr 2018 eindrucksvoll gezeigt, als der Bitcoin rund 80 Prozent seines Werts verloren hat, immer in die andere Richtung gehen. Investiert man also in den Bitcoin, so gibt es keine Gewinngarantie. Verluste dürfen, ganz egal, wie vielversprechend die Prognosen sind, niemals ausgeschlossen werden. Aus diesem Grund ist es auch ratsam, dass man nur Beträge investiert, die man „verlieren“ darf. Bilder:
https://pixabay.com/de/photos/bitcoin-cryptocurrency-btc-krypto-3861637/ [Anm. d. Red.: Die ehemels verlinkte Seite "https://pixabay.com/de/photos/bitcoin-cryptocurrency-btc-krypto-3861637/" existiert nicht mehr.]
https://pixabay.com/de/vectors/paypal-logo-marke-bezahlen-zahlung-784403/ [Anm. d. Red.: Die ehemels verlinkte Seite "https://pixabay.com/de/vectors/paypal-logo-marke-bezahlen-zahlung-784403/" existiert nicht mehr.]


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