Nicht nur den Bart rasieren? Körperstellen ohne Haare

Nicht nur den Bart rasieren? Körperstellen ohne Haare

Fashion & Pflege

Die Vorliebe den Partner Stück für Stück von seiner Körperbehaarung befreien zu wollen nimmt zu. Ca. 60% wünschen und erwarten, dass sich der Partner den Intimbereich rasiert. Die Zeiten wie in den 80er Jahren, in denen wuchernde Achsel und Schambehaarung Ausdruck von Freiheit und Rebellion waren, sind passé. Der Trend geht eindeutig zu „aalglatt“ bzw. „ei-glatt“.

Geächtete Haar-Zonen

Der Dreitagebart wird toleriert, wenn Charmebolzen Clooney oder Fußballikone Model David Beckham es vormachen. Dann ist aber schon Schluss mit lustig. Mehr Haare am Körper sind nicht gestattet. Ende der Diskussion. Zumindest belegt das eine Umfrage der Weltmarke Wilkinson. Diese behauptet, dass die weibliche
Spezies ihre Männer vehement zu einer detaillierten Rasur drängt. Die Überredungskünste reichen vom koketten Wimpernklimpern, penetrantem Nörgeln, bis zum oftmals angedrohten und befürchteten Sexentzug.  Hier sind die Favoriten, der Regionen, an denen störende Härchen entfernt werden sollten:

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  • 43% sind der Meinung auf den Armen
  • 48% fordern rasierte Beine
  • 50% stören Haare auf den Zehen!
  • 63% bevorzugen einen glatten Po
  • 64% besteht auf die Achseln. Verständlich. Habt ihr schon mal einen Deo-Stick gesehen, der
    ausschaut, als hätte man damit seinen Hund gebürstet?
  • 66 % in Nase, Ohren und an den Augenbrauen. Wäre aber auch eine zu dämliche Mischung. Nix riechen, Nix hören, Nix sehen.
  •  71% bekommen bei einer Rückenbehaarung eine Gänsehaut. Da ist der Schlüpper schneller wieder hochgezogen und die Haustür ins Schloss geknallt, als der Mann bis drei zählen kann.
  • für 72% ist ein rasierte Oberkörper, Brust ein Must-have.
  • 73 % – der eindeutige Sieger für eine sanfte, glatte Zone ist Leiste/Genitalbereich. Böse Zungen behaupten, dass sie nicht mehr das Gefühl haben möchten, als würde man über einen Zwieback oder eine Kiwi lecken. 

Die Handwerkskunst

Damit das gewagte Abenteuer nicht in einem Splattermovie endet, gibt es hier ein paar Tipps für eine erfolgreiche und unblutige Rasur. – Das Werkzeug ist elementar. Das bedeutet Schere oder Rasierer sollten auf die Struktur der Haare (glatt, gekraust) abgestimmt werden.
– Perfekt: unterschiedliche Scheren für Gesicht-, Achsel- oder Intimbereich benutzen. Das verhindert die Übertragung von Krankheiten (Pickel, Ausschlag, Ekzeme usw.). Verschiedene Körperregionen haben auch andere Erreger. – Vor Gebrauch Rasierer und Co. immer, desinfizieren!
– Längere Haare sollten vor dem Rasieren zuerst getrimmt bzw. gestutzt werden.
– Verwendet ein Rasiergel ohne Alkohol.
– Empfehlung: Nach dem Duschen ist das Rasieren einfacher.
– MIT der natürlichen Richtung des Haarwuchses, NICHT gegen den Strich rasieren. So können Hautirritationen und Reizungen vermieden werden.
– Schnitte sofort mit Wasser abspülen und desinfizieren. Dann mit einem trockenen Tuch auf die Verletzung einige Minuten leichten Druck ausüben.
– Nach der Rasur immer ein Pflegeprodukt anwenden. Und nun mutig an die Klingen.


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