Advertising: Geniale Lösung gegen Rasurbrand: Gillette SkinGuard Sensitive im Praxistest

Fashion & Pflege

Empfindliche Haut? Kennst du bestimmt. Bei mir ist es auch einer der Gründe, warum ich meinen Bart seit Dekaden nicht mehr komplett rasiere. OK und weil ich sonst wieder aussehe wie 16. Um den neuen vermeintlichen Heilsbringer von Gillette zu testen, habe ich das Test-Paket einem Freund gegeben, der mit besonders empfindlicher Haut zu kämpfen hat. Und der sich auch tatsächlich jeden Tag rasiert. Nach 2 Wochen hat er mir seine Ergebnisse des Dauertests berichtet.

SkinGuard Sensitive im Test: Weniger Klingen, mehr Schutz für deine Haut

Was als erstes beim neuen SkinGuard Sensitive auffällt: Du hast keine riesige Ansammlung an Klingen. 2 reichen anscheinend, um deine Haut leben zu lassen. Das kam auch im Praxistest dabei heraus. Der Clou daran: Die patentierten Klingen reißen die Haare nicht aus deiner Haut, weil der Kontakt zwischen Rasierer und Haut auf ein Minimum reduziert wird. Du bist danach trotzdem glatt rasiert, nur eben fehlen danach nicht 150 % deiner Barthaare – inklusive Haut. Im Gegenteil, du hast ein angenehmes Gefühl und im Labor und unter dem Mikroskop würdest du vermutlich noch ein paar Stoppeln erkennen. In der Realität sind diese aber nicht zu sehen und das Gefühl ist identisch mit der radikalen Rasur, mit der du bisher deine Haut quälst. Laut Gillette zieht der SkinGuard Sensitive deine Haare damit nicht aus der Haut, sondern schneidet tatsächlich nur das ab, was zu viel herausschaut. Das klingt nach einer richtig guten Idee, vor allem, wenn deine Haut sowieso schon allergisch auf jeden Kontakt mit einer Klinge reagiert.  Die „5“ auf dem Bild hier steht natürlich für die Stückzahl, die in der Packung ist und nicht für die Klingen – davon gibt ja nur zwei. 

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Gillette SkinGuard Sensitive Rasiergel: Ultra ergiebig

Passend zum SkinGuard Sensitive gibt es auch ein cooles Rasiergel. „Cool“ deshalb, weil deine Haut nach der Rasur spürbar abgekühlt wird. Logisch, dass dadurch eventuelle Reizungen auch noch reduziert werden. Was du aber auf jeden Fall vor der ersten Benutzung wissen solltest: Eine Fingerkuppe von dem Gel reicht für eine Rasur völlig aus. Das Rasiergel schäumt sensationell und ist damit extrem ergiebig.  So eine Packung reicht dir also für einige Zeit. Außerdem sind die Klingen offenbar ähnlich langlebig. In unserem zweiwöchigen Test, sind die beiden LCF-Klingen noch so scharf, wie am ersten Tag. Hier gibt es also Qualität für’s Geld und du musst nicht alle 5 Minuten deine Klingen austauschen.

Du bist nicht allein!

Gillette hat den SkinGuard Sensitive nicht umsonst entwickeln lassen. Umfragen zufolge haben 44 % der Männer mit Rötungen nach der Rasur zu kämpfen. 30 % beklagen sich über Juckreiz. Oft rasieren sich Männer auch genau deshalb nicht so oft, wie sie es eigentlich gerne würden. Es nervt einfach und ist offensichtlich unnötig. Schließlich kennst du ja jetzt die Lösung.

Mehr Infos zur ausgeklügelten Technik

Wenn du noch mehr über den SkinGuard Sensitive wissen möchtest und warum er so gut funktioniert, bist du hier richtig. Der SkinGuard ist der blaue Teil in dem Klingenaufsatz im folgenden Bild. Dieser absorbiert den Druck deiner Hand. Das Ergebnis: Die einzelnen Klingen werden sanfter auf deine Haut gedrückt. Das glättet deine Haut und schützt sie gleichzeitig vor den Klingen. Deine Haare stehen natürlich weiterhin ab und werden rasiert. Letztlich ist das besondere Feature: Die Klingen werden durch die Konstruktion leicht angehoben. Genau das ist der Schlüssel zum Erfolg, denn auch dadurch entsteht etwas Abstand zwischen deiner Haut und den Klingen. Und nur so lässt du deine Haut leben, während du deinen Bart rasierst.

Was kostet der Gillette SkinGuard Sensitive?

Seit Februar kannst du das gute Stück im Handel für 11,99 Euro kaufen. Das kühlende und ergiebige Raisergel gibt es für 3,49 Euro. Bist du mehr der Schaum-Typ? Kein Thema, auch das gibt es für den Preis des Gels. Insofern ist der SkinGuard auf jeden Fall auch für dich einen Versuch wert, wenn du zu den betroffenen Männer gehörst, die unter Rasurbrand und Jucken leiden. Das findet übrigens auch die Deutsche Haut- und Allergiehilfe e.V.

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