Sonnencreme ist schädlich? Neue Daten zeigen die Gefahren!

Fashion & Pflege

Du freust dich auch auf den Sommer? Dann schau beim passenden Sonnenschutzmittel genauer hin! Ein Sonnenbrand soll es zwar auch nicht werden, aber auch nicht jeder Schutz ist optimal. Hast du deine Sonnencreme in diesem Jahr bereits eingekauft? Wenn nicht, dann lässt dich dieser Beitrag sicher aufhorchen. Denn die neuesten Daten der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) weisen darauf hin, dass die Chemikalien, die in Sonnenschutzprodukten vorhanden sind, nicht nur auf der Haut bleiben, sondern tief in den Körper vordringen. Das Ausmaß ist so hoch, dass sich daraus toxische Auswirkungen ergeben können. Nachgewiesen wurde, dass spezielle Inhaltsstoffe in der Sonnencreme über die Haut in die Blutbahn gelangen. Die Folge daraus kann noch nicht eingeschätzt werden. Eines sei aber klar: Die Chemikalien, die sich in diversen Cremes und Lotionen verbergen, sind vermehrt in deinem Blut zu finden. Gerade die Stoffe: Oxybenzon, Avobenzon, Mexoryl SX und Octocrilen.

An heißen Tagen auf Sonnencreme verzichten?

Und vielleicht einen Sonnenbrand riskieren? Auch wenn bestimme Sonnencreme-Chemikalien im Blut auftreten können, sollte niemand mit dem Cremen oder Sprühen aufhören. Da der Sonnenschutz sehr wichtig für die Haut ist. Aber die Studie, die durchgeführt wurde, sollte uns alle aufhorchen lassen. 24 Erwachsene haben sich daran beteiligt. Die Probanden wurden in Gruppen eingeteilt und wurden über einen Zeitraum von 4 Tagen getestet, 4 x am Tag. Dabei wurde an Sonnencreme nicht gespart, denn 75 % der Haut wurde eingeschmiert. Während der 4 Tage und später wurden laufend die Blut- und Urinwerte der Probandinnen und Probanden getestet. Dabei kam heraus, dass das Plasmakonzentrat kräftig anstieg. Die Chemikalie Avobenzon war dafür verantwortlich. Das Plasmakonzentrat blieb erhöht, auch noch nach 3 Tagen, an dem keine Sonnencreme mehr auf die Haut kam. Die Chemikalien Oxybenzon und Octocrylen waren ebenso im Blut der Teilnehmer nachzuweisen, aber nur während des Zeitraumes der Anwendung. Die neue Studie der FDA verursacht Unsicherheit bei den Konsumenten. Vorab muss jetzt erst abgeklärt werden, wie weit die systemische Absorption möglicherweise ein Risiko für die Gesundheit ist. Die Chemikalie Oxybenzon ist im Stande die Hormone des Menschen zu stören, so das Forschungsergebnis. Die Consumer Healthcare Products Association (CHPA) beruhigt allerdings, denn es sei noch zu früh, an diversen Produkten zu zweifeln. Beiden Einrichtungen –  FDA sowie CHPA –  ist es dennoch ein Anliegen, mehr über die Chemikalien in Sonnenschutzmitteln und deren Auswirkungen zu erfahren.

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Wie genau wird ein Sonnenschutzmittel überhaupt geprüft?

Die Sonnencreme muss keine standardmäßigen Arzneimittelsicherheitstests über sich ergehen lassen. Obwohl diverse Sonnenschutzmittel bereits jahrzehntelang zum Einsatz kommen, waren bislang keine Daten zu systemischen Konzentrationen im Blut bekannt.

Die Sonnenschutzmittel Hersteller sind nun gefordert

Der Druck auf die Hersteller wird nun immer größer, denn die FDA gilt als Zulassungsbehörde. Sie nimmt die Creme oder die Lotion auf den Prüfstand. FDA hat somit den Herstellern eine Frist eingeräumt, die bis November 2019 läuft. Bis dahin muss die Sonnenschutz-Industrie alle Sicherheitsdaten bekanntgeben. Diese Daten umfassen auch die Bewertungen der systemischen Absorption. Das Krebsrisiko anhand der Chemikalien muss ausgetestet werden, ebenso wie sich das Produkt auf die reproduktive Gesundheit auswirkt.

Auf Nummer sichergehen beim Sonnenschutz

Wer auf Nummer sicher gehen möchte bei seinen Sonnenschutzprodukten, der vertraut nicht dem chemischen Sonnenschutz, sondern dem mineralischen. Dieser mineralische Sonnenschutz baut auf Titandioxid und Zinkoxid auf und so kann die Haut das Licht der Sonne effektiv reflektieren.

Sonne tanken ohne Reue

Sonne tanken ohne Reue, das kannst du auch weiterhin. Denn UV-Schutz ist von Bedeutung – keine Frage. Dennoch ist es wichtig auf den optimalen Sonnenschutz zu vertrauen, nicht dass sämtliche Chemikalien in hoher Konzentration in den Blutkreislauf gelangen  und dem Körper mehr Schaden als Nutzen zufügen. Alternative: Nicht während der Mittagsstunden in die Sonne gehen und deine Haut bereits jetzt schon an die Strahlen gewöhnen, damit sie ihre eigenen Schutz verstärken kann.

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