Amazon Prime Tipp: The Purge ist ideal für einen düsteren Binge-Marathon!

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Für die Freunde der spannenden Serienunterhaltung haben wir einen nicen Amazon Prime Tipp für euch! Die Rede ist vom Amazon Original The Purge. Purge kennt ihr vielleicht von den Filmen. Auf Amazon läuft gerade die zweite Staffel von The Purge an. Perfekt, um in einem kleinen Marathon die erste Staffel durchzubingen. Und ohne jetzt zu spoilern: Amazon liefert hier (fast) auf ganzer Linie ab!

The Purge: Jetzt wird in Serien-länge „gesäubert“ – 10 Folgen Happy Purging!

Die Serie basiert auf den gleichnamigen Filmen. Für alle, die die Filme nicht kennen: In einem zukünftigen Amerika wird an einem Tag das sogenannte Purge-Fest gefeiert. Für 12 Stunden gelten keine Gesetze und jeder der sich auf der Straße frei bewegt, gilt als vogelfrei. Sprich, in der Nacht darf jeder ermordet/vergewaltigt/gefoltert werden, ohne mit Konsequenzen rechnen zu müssen. Die Serie setzt zehn Jahre nach der ersten Purge-Nacht an. D.h., die Amerikaner haben sich bereits an diesen Feiertag gewöhnt und alle möglichen „Feiertagsbräuche“ eingeführt.  Die Staffel umspannt mit insgesamt zehn Folgen die 12-Stunden-Purge-Nacht.

MEHR AUS DEM WEB
  • Dabei wird immer wieder mal mit Rückblenden die Vergangenheit der Protagonisten aufgezeigt.
  • Die Serie wechselt zwischen verschiedenen Haupthandlungen.
  • Einmal ein US-Marine, der auf der Suche nach seiner Schwester ist. Beide waren als Kinder erste Opfer der ersten Purge-Nacht ever.
  • Der Bruder wird Marine, die Schwester tritt einer Sekte bei.
  • Ziel der Sektenmitglieder ist es, sich als freiwillige Opfer in der Purge-Nacht „zur Mord-Verfügung zu stellen“. Und das war jetzt noch das am wenigsten strange der ganzen Serie.

Auf zum Karneval des Fleisches: Ein andauerndes Wechselbad der Gefühle

Für eine Amazon Serie ist die relativ gut. Es gibt wenig Handlungsfehler. Die Serienmacher schaffen alle zehn Folgen ein sehr bedrückendes Gefühl aufrecht zu erhalten. Spätestens beim Besuch des „Karnevals des Fleisches“, bei dem man sich in der Purge-Nacht ein Opfer ersteigern und danach an einer der „Attraktionen“ hinrichten kann, hört der Spaß auf. Ich glaube aber, dass ist genau der Punkt, der einen bei Laune hält und weshalb man weiterschaut. Man ist angeekelt von den Aktivitäten der Purge-Fans, will aber dennoch wissen, wie die Nacht für unsere Protagonisten endet. Im einen Handlungsspann sucht der Marine seine Schwester. Ein „lustiger“ Trip durch die Nacht beginnt! Im anderen erleben wir ein Pärchen auf einer Purge-Festivität mit „Unschuldige ermorden“ statt langweiligem Buffet & Smalltalk. Nummer drei ist eine taffe Business-Frau, die auf eine „Purge-Dienstleisterin“ setzt. So soll für einen schnellen Abgang des Vorgesetzten und dem damit verbundenen Aufstieg in der Firma gesorgt werden. Und Vierter im Bunde ist eine Art „Purge-Aufpasser“, der Opfer auf eine ganz besondere Art und Weiße „rettet“. Mir hat die Serie Spaß gemacht, endet auch mit einer ordentlichen Finalfolge. Bin gespannt auf Season 2. 

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