Oma und Enkel kiffen zusammen

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Spaß & Unterhaltung

Marijuana ist die offizielle Droge Nr. 1 unter den Jugendlichen. Verwendung von Marijuana, eine psychoaktive Droge, kann mit Risiken verbunden sein, vor allem bei Menschen, die anf√§llig f√ľr Sucht oder psychische Erkrankungen sein k√∂nnen. Doch was macht Weed mit uns?Die Top 5 Fakten √ľber¬†Marijuana:

Marijuana macht meist gl√ľcklich

Einer der aktiven Zutaten des Unkrauts, genannt Tetrahydrocannabinol oder THC, interagiert mit dem Belohnungssystem unseres Gehirns, dem Teil,¬†welches daf√ľr vorprogrammiert ist, auf Dinge zu reagieren, dich sich gut f√ľr uns anf√ľhlen, wie Essen und Sex. Wenn man die Droge √ľberreizt, erschafft das Belohnungssystem Gef√ľhle der Euphorie. Dies ist auch der Grund, warum einige Studien empfehlen, nicht √ľberm√§√üig viel Marijuana zu konsumieren: Je √∂fter man eine¬†Euphorie ausl√∂st, desto weniger ist man f√ľr andere lohnende Erfahrungen offen.

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Bekämpft epileptische Anfälle 

Eine Droge namens Epidiolex, die Cannabidiol enth√§lt (eine Marijuana-Komponente) kann auf dem Weg zur Ersten ihrer Art sein, um die Zulassung von der Food and Drug Administration f√ľr die Behandlung von seltenen Formen der Kindheits-Epilepsie zu erhalten. Das Unternehmen GW Pharma erforscht Cannabidiol f√ľr seine potenzielle Nutzung bei Menschen mit Dravet-Syndrom und Lennox-Gastaut-Syndrom, eine seltene Form der Kindheits-Epilepsie, die mit mehreren Arten von Anf√§llen verbunden ist. Im M√§rz pr√§sentierte das Unternehmen Phase-drei-Testdaten, die positive Ergebnisse des Medikaments zeigten.Und ein andere Dude, der mit seiner Oma kifft.

Das Gleichgewicht verwirren

Es kann das Gleichgewicht verwirren, da es die Aktivität im Kleinhirn und der Basalganglien beeinflusst, zwei Gehirngebiete, die helfen, Gleichgewicht, Koordination, Reaktionszeit und Haltung zu regulieren.

Kiffen macht depressiv

Dies wei√ü man nicht genau! Wissenschaftler k√∂nnen nicht sicher sagen, ob Marijuana Depressionen verursacht oder ob sich depressive Menschen einfacher zum Rauchen verleiten lassen. Aber eine Studie aus den Niederlanden zeigt, dass das Rauchen des Unkrauts das Risiko einer Depression f√ľr junge Menschen erh√∂ht, die bereits ein spezielles Serotonin-Gen haben und anf√§lliger f√ľr Depressionen sind.

Schweinehund testen

Wenn man testen m√∂chte, wie stark der innere Schweinehund ist, sollte man w√§hrend einer Di√§t kiffen.Marijuana kann effektiv einen Kreislauf im Gehirn, der normalerweise verantwortlich f√ľr das Stillen des Appetits ist, ausl√∂sen und Appetit erzeugen. Es kommt alles auf eine spezielle Gruppe von Zellen im Gehirn an, die sich¬†normalerweise aktivieren, nachdem man eine gro√üe Mahlzeit zu sich genommen hat. Die psychoaktive Zutat im Unkraut scheint nur eine Komponente dieser Appetit-unterdr√ľckenden Zellen zu aktivieren, so dass wir hungrig und nicht zufrieden sind.

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