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11 Fitnesslügen und warum ihr endlich damit aufhören sollt!

Fitness

Du willst gesund, stark und definiert werden und da kommt das Fitnesstraining wie gerufen? So weit, so gut, aber aufgepasst: Fitnessmythen gibt’s wie Sand am Meer! Wir klären Missverständnisse auf und zeigen dir den direkten Weg zum Fitness-Profi. Erfahre alles über die 11 Lügen, auf die du nicht reinfallen solltest und deinem Erfolg steht nichts mehr im Weg: Let’s go!

Mythos #1: Um in Form zu bleiben, musst du nur ein- bis zweimal pro Woche trainieren.

Fehlanzeige! Ein- bis zweimal pro Woche ist viel zu wenig für einen echten Nutzen für deine Gesundheit. Shawn Arnet, ein Trainingswissenschaftler der Rutgers University, erklärt, dass drei Tage pro Woche das Minimum für ein strukturiertes Trainingsprogramm sind.  „Technisch gesehen solltest du jeden Tag etwas tun und mit etwas meine ich körperliche Aktivität – einfach bewegen. Weil wir immer mehr feststellen, dass unser ständiges Sitzen jeder deiner Aktivitäten entgegenwirkt“, erzählt Arnet weiter.
Du hast es gehört: Schwing die Hufe, und zwar jeden verdammten Tag!

Mythos #2: Die beste Zeit zum Trainieren ist am Morgen.

Nö, denn die beste Zeit ist dann, wenn du weißt, dass du es konsequent durchziehen kannst. Du bist kein Frühaufsteher? Dann stehst du auch nicht früh auf und quälst dich zum Training. Wieso? Weil du damit schnell an Motivation verlierst. Im Idealfall wird das Fitnesstraining zur Gewohnheit. Trotzdem müssen wir dem Mythos eins lassen: Forscher haben herausgefunden, dass der Sport als Start in deinen Tag die Gewichtsabnahme beschleunigen kann, weil es den Körper darauf vorbereitet, den ganzen Tag Fett zu verbrennen, nur muss du das für dich nicht in deinen Alltag passen.

Mythos #3: Gewichtheben verwandelt Fett in Muskelmasse.

Fett kannst du NICHT in Muskeln verwandeln, denn dies sind zwei verschiedene Gewebearten: Fett ist unter der Haut, zwischen den Muskeln und um die inneren Organe. Muskeln befinden sich im ganzen Körper und werden in drei Kategorien unterteilt. Krafttraining hilft dir, die Muskeln in und um das Fettgewebe aufzubauen, aber nicht das Fettgewebe selbst zu verwandeln. Fett zu reduzieren kannst du am besten, indem du dich gesund ernährst und vor allem Gemüse, Vollkorn, magere Proteine und gesunde Fette zu dir nimmst. 

Mythos #4: Rätsel und Spiele sind das beste Gehirntraining überhaupt.

Lustig, aber wahr: Jegliche körperliche Bewegung schlägt das geistige Rätseln um Längen! Neue Studien haben gezeigt, dass Sportarten wie Aerobic, die deine Herzfrequenz erhöhen und dich über eine längere Zeit ins Schwitzen bringen, unglaublich positive Wirkungen auf dein Gehirn haben. „Aerobic ist der Schlüssel für Ihr Gehirn, genau wie für Ihr Herz“, schrieben die Autoren eines kürzlich erschienenen Blogeintrags der Harvard Medical School. Люблю всякие такие выкрутасики😛
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Mythos #5: Bewegung ist der beste Weg, um Gewicht zu verlieren.

Du willst abnehmen, treibst Sport und trotzdem funktioniert’s nicht? Ernährung ist das Zauberwort!
„In Bezug auf die Gewichtsabnahme spielt die Ernährung eine viel größere Rolle als Bewegung“, sagt der Sportwissenschaftler der University of Texas, Philip Stanforth, gegenüber Business Insider. Klar, ein gesunder Lebensstil und aktive Bewegung sind super, aber wenn die Pfunde wirklich purzeln sollten, musst du einmal mehr zum Grünzeug greifen.

Mythos #6: Sit-ups sind der beste Weg, um Six-Pack-Bauchmuskeln zu bekommen.

Wir werden uns wohl nie von den heißgeliebten Sit-ups verabschieden. Diese zielen aber nur ganz isoliert auf deine Bauchmuskeln ab.“Sit-ups oder Crunches stärken nur wenige Muskelgruppen“, schreiben die Autoren des Harvard Healthbeat Newsletter. Andere Übungen wie zum Beispiel die Plank sprechen mehrere Muskelgruppen entlang der Seiten, vorne genauso wie hinten, an. Willst du also ein starkes Zentrum, so musst du all diese Muskeln fordern und fördern. Our planks are cooler then yours! -Don’t miss a day of your plank challenge! PUSH YOURSELF, you’ll be happy you did. 💯

Mythos #7: Krafttraining ist nur was für Männer

Muskeln stärken und fit werden ist nur was für Männer? Vor allem, weil Frauen von Natur aus weniger Testostoren bilden als Männer, ist es für sie super-wichtig ihre Muskeln einmal mehr zu trainieren. Was du tun kannst? Nimm deine Liebste mit ins Fitnesscenter und zeigt ihr, wie der Hase dort läuft!

Mythos #8: Es dauert mindestens zwei Wochen, bis du „aus der Form“ bist.

Innerhalb von nur einer Woche ohne Bewegung können deine Muskeln abbauen. Was für eine Scheiße, aber leider wahr.
„Wenn Sie für nur sieben Tage mit dem Training aufhören, erhalten Sie tatsächlich eine spürbare Entkonditionierung oder zumindest ein Beginn von Entkonditionierung,“, sagte Arent. Es ist also sehr wichtig, die Muskeln zu benutzen. Ansonsten verlierst du sie genauso schnell, wie sie gekommen sind, oder noch viel schneller.

Mythos #9: Einen Marathon zu laufen ist der ideale Weg, um fit zu werden

Wieso musst du dir eigentlich immer gleich riesige Ziele setzen? Das ist überhaupt nicht nötig! Du traust dir keinen 42-Kilometer-Lauf zu? Null Problemo. Auch schon 5 bis 10 Minuten Laufen pro Tag hat gesundheitliche Auswirkungen beispielsweise auf das Herz. Ein Plus der kurzen Distanzen: Du verlierst weniger schnell die Motivation und bleibst dran – das macht auch gleich viel mehr Spaß! Follow @morningrunofficial
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📷@izadanielaflores
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Este es mi lugar feliz , donde hago y soy lo que más me gusta , ustedes tienen uno ? .
Los voy a estar leyendo y contestando , platíquenme donde son más felices ❤️😘
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On my way to meeting my fam in paradise 😜🐒🤞🏼

Mythos #10: Ein Ernährungstagebuch ist die ideale Methode, um eine Ernährung zu kontrollieren

Dein persönliches Tagebuch kann dich ganz schön in die Irre führen! „Menschen denken immer, dass sie mehr trainiert haben und, dass sie weniger gegessen haben. Sie neigen dazu, ihre körperliche Aktivität zu über- und ihr Essensmenge zu unterschätzen, sagt Stanforth. Puh, dann lässt du das Ernährungstagebuch lieber sein. So sparst du auch gleich noch Zeit, die du supergut für ein Training einsetzen kannst: Und schon hast du zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen.

Mythos: #11: Sportgetränke sind der beste Weg, um nach dem Training vor Dehydrierung zu schützen

Weißt du, was die zwei magischen Zutaten von Sportgetränken sind? Zucker und Wasser. Es liegt also ziemlich auf der Hand, was du als Alternative nehmen kannst: nur Wasser. Das gute alte Wasser ist immer noch der beste Durstlöscher. Dazu ein proteinreicher Snack und schon ist nicht nur dein Wasserhaushalt im Lot, sondern auch deine Muskeln freuen sich. dry January

Fazit: Weniger Geld verbuttern, mehr Muckis

Immer wieder werden Lügen rund um Fitness und Gesundheit verbreitet. Ist ja auch klar: Die Firmen wollen ihre Produkte vermarkten und fett Kohle machen. Jetzt ist Schluss damit! Behalte diese elf Aufklärungen im Kopf und schon schmeißt du weniger Geld aus dem Fenster und hast erst noch mehr Erfolg. Ziemlich einfach, nicht wahr?

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