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Deshalb schauen wir uns die meisten Pornos nur einmal an

Spaß & Unterhaltung

Hand aufs Herz liebe Männer: Wie viele Pornos habt ihr schon in eurem Leben gesehen? Wer jetzt sagt: „Noch keinen!“, lügt oder hat die meiste Zeit seines Lebens im Kloster verbracht. Durchschnittlichen schauen wir mit 14 Jahren den ersten Porno. Und bei diesem bleibt es meist auch nicht. Der durchschnittliche deutsche Mann schaut sich mehrmals im Jahr einen Porno an. Dabei reicht die Spannweite von einmal im Jahr bis hin zu mehrmals am Tag. Pornos können sehr schnell zu einer Sucht werden. Um jetzt gleich einmal den Schrecken aus dem letzten Satz zu nehmen: Pornos an sich sind sicherlich kein Teufelswerk und manchmal können die kleinen Filmchen auch das Liebesleben bereichern. Allerdings ist der Grat zwischen nur hin und wieder Pornos zu schauen bis zum regelmäßigen Konsum eher schmal.

Pornos haben Auswirkungen auf die Beziehungen

Keine Frau fühlt sich besonders gut, wenn sie erfährt, dass der Partner sich einen Porno reinzieht und sich darauf befriedigt. Das Selbstwertgefühl der Frauen leidet ungemein. Frauen haben leider nun einmal die Angewohnheit, sich mit anderen zu vergleichen. Und mit einer Pornodarstellerin können wohl nur die Wenigsten mithalten, so zumindest die Denkweise vieler Damen. Das Resultat: Stress in der Beziehung und sexuelle Unlust auf der weiblichen Seite. Der Mann, mit seinem stärken sexuellen Verlangen, wird das nicht verstehen und sucht stattdessen die alternative Befriedung in den Pornos weiter. Der Teufelskreis geht aber noch weiter.

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Wie das Gehirn auf Pornos reagiert

Schaut Mann sich nun regelmäßig –  sprich mehrmals in der Woche oder auch am Tag –  einen Porno an, kommt es zum Coolidge-Effekt (wachsender Überdruss). Dieser Effekt ist von der Natur aus bei jedem Säugetier vorhanden, damit diese sich fortpflanzen können. Durch den Konsum von Pornos wird dem männlichen Gehirn vorgetäuscht, dass die Frau im Film gerade befruchtet wurde. Aus diesem Grund schauen sich Männern auch nur selten schauen einen Porno ein zweites Mal an. Denn in diesem Fall tritt der Coolidge-Effekt nicht ein. Dieser Effekt kann aber nur entstehen, wenn unser Gehirn auch das Glückshormon Dopamin durch entsprechende Dopaminrezeptoren ausschüttet. Wird nun aber zu viel Dopamin ausgeschüttet, stumpfen die Rezeptoren ab. Nun brauchen die Rezeptoren mehr Dopamin, damit Mann sich glücklich fühlen kann. Es muss also ein neuer Porno her, damit Mann erstens eine starke Erektion bekommen kann und am Ende glücklich ist. Die Gefahr liegt hier, also bei der Abstumpfung der Dopaminrezeptoren. Denn unser Gehirn gewöhnt sich sehr schnell an die übermäßige Dopaminausschüttung. Das Belohnungszentrum hat sich an eine Stimulation gewöhnt, die wir im normalen und realen Leben nie erreichen können.  Und das bringt uns auch zu dem größten Problem: Leistung und Erektion während des Sex mit einer „normalen“ Frau können nachlassen, wenn Mann zu viele Pornos schaut. Schließlich werden in diesem Fall die Rezeptoren nicht so stimuliert, wie über die Filmchen. 

Und die Moral von der Geschichte

…Pornos schaut Mann oder Mann schaut sie nicht! Sicherlich ist es nicht gefährlich sich ab und zu mal einen Porno anzusehen, vielleicht sogar mit der Partnerin. Wenn die ganze Sache aber in eine extreme Richtung geht und sich die Gedanken nur noch um Pornos drehen, sollte Mann den Pornokonsum ein wenig überdenken. Ansonsten heißt das Motto: Leben und leben lassen.


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