Mann im Mond  Trump ordnet Mondlandung bis 2024 an

Mann im Mond: Trump ordnet Mondlandung bis 2024 an

Technik

In 5 Jahren k├Ânnten erstmals seit 1972 wieder US-Amerikaner den Erdtrabanten betreten.Die NASA soll dies nach Vorgaben von US-Pr├Ąsident Donald Trump erm├Âglichen und falls nicht, k├Ânnten kommerzielle Raketen alternativ die Aufgabe ├╝bernehmen.Sieh dir die Mondlandung von 1969 im Video an.

Zw├Âlf Menschen landeten auf den Mond

Nach der ersten bemannten Mondlandung am 21. Juli 1969 mit Apollo 11 und Neil Armstrongs ber├╝hmten Satz ÔÇ×Das ist ein kleiner Schritt f├╝r einen Menschen, aber ein gro├čer Schritt f├╝r die Menschheit!ÔÇť landeten bis 1972 zw├Âlf weitere US-Astronauten auf dem Erdtrabanten. Die letzte Mondmission fand mit Apollo 17 im Dezember 1972 statt und dauerte drei Tage.Jetzt hat US-Pr├Ąsident Donald Trump den Mond wieder f├╝r sich entdeckt. Der Hauptgrund daf├╝r ist China, das k├╝rzlich mit der Raumsonde Chang ┬┤e 4 (Jadekaninchen) auf der dunklen Mondseite erfolgreich aufsetzte.Die Chinesen wollen zwischen 2025 und 2030 eine bemannte Mondlandung wagen. Zusammen mit Russland, Europa und den USA wird sogar verhandelt eine wissenschaftliche Basis mit 3D-Druckern zu erbauen. Vor zwei Jahren schon k├╝ndigte Trump ein Comeback seines Landes auf dem Erdbegleiter an.

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Mond als Zwischenstation

Der Mond gilt als eine Zwischenstation f├╝r Missionen zum Mars und er weckt starke wirtschaftliche Interessen. Das seltene Edelgas Helium-3 liegt unter der Mondoberfl├Ąche und k├Ânnte die irdischen Energieprobleme durch Einsatz in Fusionskraftwerken l├Âsen.Nach dem Bau einer st├Ąndig besetzten Mondbasis k├Ânnten dort Raumschiffe betankt werden und ihre Reise zum Mars oder anderen Zielen im Weltraum fortsetzen. Die USA wollen hierbei an der Spitze mitspielen.Wie jetzt US-Vizepr├Ąsident Mike Pence [Anm. d. Red.: Die ehemels verlinkte Seite "https://www.whitehouse.gov/briefings-statements/remarks-vice-president-pence-fifth-meeting-national-space-council-huntsville-al/403" existiert nicht mehr.] auf dem Treffen des National Space Council im US Space & Rocket Center im texanischen Huntsville erkl├Ąrte, werden die erste Frau und der n├Ąchste Mann auf dem Mond beide amerikanische Astronauten sein, gestartet mit amerikanischen Raketen, von amerikanischem Boden aus.China strebt danach zur f├╝hrenden Raumfahrtnation auf dem Globus zu werden. Dieses Ziel wollen die USA unter allen Umst├Ąnden durchkreuzen.

Kommerzielle Raketen als NASA-Alternative

Die Planungen der finanziell stark gebeutelten NASA sahen eine Mondlandung erst f├╝r 2028 vor und stehen nun unter gewaltigen Zeitdruck. Laut Pence, m├╝sse die Organisation und nicht die Mission ge├Ąndert werden, falls die NASA es nicht schaffen sollte in f├╝nf Jahren US-Soldaten auf dem Mond landen zu lassen.Die Gem├Ąchlichkeit der US-Weltraumbeh├Ârde st├Â├čt Pence sauer auf und drohte damit im Notfall mit kommerziellen Raketen das Ziel ohne R├╝cksicht auf die NASA zu erreichen.

Falls die US-Regierung auf Raketen aus der Raumfahrtindustrie setzen sollte, dann d├╝rften die Kassen bei Elon Musk mit seiner Firma SpaceX oder Blue Origin von Jeff Bezos ordentlich klingeln. Vermutlich eher bei Musk, denn Bezos und Trump sind schon ├Âfter aneinander geraten.

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Geschichte der Raumfahrt: Die Mondlandung


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