Testbericht: The Fall Part 2: Unbound für die Switch

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The Fall Part 2: Unbound ist ein Download-Titel, der dir zeigt, welche Gefahren die Künstliche Intelligenz (KI) für Menschen haben kann, wenn sie außer Kontrolle gerät. Unser Testbericht verrät dir, ob das Spiel auf deiner Konsole landen sollte. Ob Assistenten wie Siri oder oder Chatbots für Facebook – Künstliche Intelligenz wird für uns immer mehr zum Alltag. Sie soll unsere Arbeit erleichtern und unser Leben vereinfachen. Was aber geschieht, wenn KI ein Eigenleben entwickelt? Dieser Frage geht das Sci-Fi-Adventure The Fall Part 2: Unbound auf die Spur. Das Spiel ist am 13. Februar für alle Konsolen sowie den PC erschienen; getestet wurde die Nintendo-Switch-Version.

Knüpft direkt an den Vorgänger an

A.R.I.D. war bereits im ersten Teil die Protagonistin des Spiels. Erschienen ist er für die Steam, Wii U, PS4 und Xbox One. Falls du ihn nicht gezockt hast, ist das nicht weiter schlimm. Es gibt am Anfang des Nachfolgers einen kleinen Überblick, deer dich mit der Geschichte vertraut macht. Folgendes musst du wissen: A.R.I.D. hat am Ende von The Fall ein eigenes Bewusstsein entwickelt. Da ihrem Macher diese Tatsache nicht passte, sollte sie verschrottet werden. An dieser Stelle knüpft der zweite Teil an. A.R.I.D. legt eine neue Regel fest: Ihre Existenz um jeden Preis sichern. The Fall Part 2: Unbound Existenz sichern Die Künstliche Intelligenz übernimmt für diesen Zweck drei Benutzer, die verschiedener nicht sein könnten. Du schlüpfst in die Rolle der drei Roboter und musst versuchen, A.R.I.D. zu helfen.

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Drei Protagonisten, ein Ziel

Über virtuelle Schnittstellen dringt A.R.I.D. in drei verschiedene Roboter ein:

  • The Butler
  • The One
  • The Companion

 Jeder Roboter unterscheidet sich radikal von dem anderen. Der Butler folgt einer strikten Routine, The One widersetzt sich seinem Kollektiv und The Companion ist ein emotionaler Roboter, der die männliche Kundschaft befriedigen soll. Als A.R.I.D. machst du dir die Stärken jedes Roboters zunutze und suchst Schwachstellen, um sie auszutricksen – alles im Sinne deiner Existenz natürlich.

Futuristisches Adventure-Gameplay mit Schwächen

Das Gameplay von The Fall Part 2: Unbound ist äußerst interessant. Es ähnelt einem alten Adventure-Spiel, da es sehr viel Text gibt und der Dialog vom Spieler gesteuert werden kann. Action gibt es eher wenig und nur in der virtuellen Welt des Spiels, wenn A.R.I.D. gegen Viren sowie die Abwehrmechanismen der Roboter kämpfen muss. Leider sind genau diese Teile des Spiels etwas hakelig. Ansonsten haben die Abschnitte einen Metroidvania-Charme, der recht gut zum Spiel passt. Man erkundet nämlich die Interkonnektivität der Roboter, bis man sie überwältigen muss. The Fall Part 2: Unbound Interkonnektivität Nicht ganz einfach sind die Rätsel im Spiel, die im Laufe deines Abenteuers immer schwieriger werden. Glücklicherweise kann man sie nach dem Zufallsprinzip lösen, indem man seine Items einfach überall ausprobiert. The Fall Part 2: Unbound punkteet mit einer guten Geschichte und schicken Präsentation. Die Sprachausgabe ist lobenswert, auch wenn sie nur in Englisch zur Verfügung steht. Alle Charaktere haben passende Stimmen, die der Atmosphäre des Spiels beitragen.

Fazit

The Fall Part 2: Unbound ist ohne Frage ein interessanter Titel mit kleinen Schwächen. Wer den ersten Teil mochte, wird am Nachfolger zweifellos Gefallen finden. Doch auch Sci-Fi-Fans und jene, die einer interessanten Story folgen möchten, sind bei diesem Spiel genau richtig.

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