Weniger Fleischkonsum: 500 Millionen weniger Tiere getötet, weil Menschen weniger Fleisch essen 

Essen & Gesundheit

Good News – wenn auch schier unglaublich: Die Tierliebhaber unter uns haben Erfolg! Seit 2007 wurden jedes Jahr eine halbe Milliarde weniger Tiere getötet. Wieso? Weil wir Menschen einfach weniger Fleisch essen. Weiter so und schon bald ist unsere Mutter Erde gerettet.

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Eine halbe Milliarde Tiere sind quietschfidel

Du isst wenig Fleisch oder hast sogar ganz auf Grünzeug umgestellt? Dann liegst du voll im Trend! Seit 2007 nimmt der Fleischkonsum – wohlgemerkt in den USA – stetig ab und ist bereits um 10 % pro Kopf gesunken. Diese Veränderung zeigt Wirkung: 500 Millionen Tiere dürfen pro Jahr weiterleben und sich in der Wildnis austoben. Die zunehmende Zahl veganer und vegetarischer Restaurants bestätigt das: Die Menschen überdenken ihre Ernährungsgewohnheiten und entscheiden sich für eine gesündere, pflanzliche Ernährung.

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Vegi-Stempel sind nicht mehr nötig

Der Grund dafür ist, dass bei uns das Bewusstsein für die Tiere gestiegen ist und wir anerkennen, dass auch die Kuh vom Bauern nebenan Gefühle hat. Aber nicht so schnell: Obwohl viele Menschen Fleisch und tierische Produkte meiden, haben sie nicht das Bedürfnis, sich als Vegetarier oder Veganer zu bezeichnen. Viel wichtiger scheint es zu sein, dass die Menge an Fleisch und tierischen Produkten gesamthaft gesenkt wird – ganz egal, ob du mal zur Feier des Tages einen Burger verschlingst. Weniger ist mehr. Du darfst auch weiterhin Fleisch essen – das machen auch viele – anscheinend aber, wie man es beim Wein machen kann: Selten und dafür lieber was Gutes.

Die Bedingungen von Tieren sind ein Albtraum

Es ist ein Anfang, aber wird sind noch lange nicht am Ziel! Das moderne System der Landwirtschaft behandelt unsere Kühe, Schweine und Fische als Waren. Die Tiere sind auf engstem Raum verstaut und können sich kaum bewegen. In industriellen Schlachtanlagen werden sie gemästet und mit Hormonen vollgepumpt – Antibiotika steht hier an der Tagesordnung. Zu den Qualen der Massentierhaltung gehört auch künstliche Besamung. All das ist einfach normal geworden. Echt krass!

Tiere und Klimawandel – hier gibt’s Zusammenhänge!

Im Allgemeinen leben die Menschen umweltfreundlicher als noch vor einigen Jahren. Wir wissen heute, dass die Tierhaltung extrem zur Zerstörung der Umwelt und damit zum Klimawandel beiträgt. Die Folgen sind der Anstieg des Meeresspiegels und abnormal heißes Wetter. Alles nicht so tragisch? Doch, denn das führt zu Hungersnöten und extremen Naturkatastrophen wie Bränden und Fluten. Geht der Anti-Fleisch-Trend aber so weiter wie bisher, dann müssen bald keine Tiere mehr leiden und auf dem Schlachthof werden sie mit Respekt behandelt. Gleichzeitig sagst du dem Klimawandel den Kampf an! Das zeigt vor allem, dass sich die Dinge ändern können. Jeden Tag kannst du dich neu entscheiden, die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Was für ein Happy End!

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