Studie: Klimawandel löscht Menschheit ab 2050 aus

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Eine Horror-Prognose australischer Forscher sieht eine Katastrophe kommen: Im Jahr 2050 wird die Menschheit am Ende sein, wenn die Politik in Sachen Klimawandel keine Gegenmaßnahmen einleitet. Die komplette Menschheit? Wer’s glaubt. Wie der Klimawandel die Erde langsam in eine Dystopie verwandelt, siehst du im Video.

Erde drohen düstere Zeiten

Der Klima-Studie der Denkfabrik Breakthrough National Centre for Climate Restoration zufolge, stehen der Erde finstere Zeiten durch den Klimawandel bevor. Dystopische Zustände wie im SF-Klassiker „Jahr 2022 – Die überleben wollen“, drohen uns, wenn nicht gehandelt wird.  Die Studienautoren David Spratt und Ian Dunlop ziehen eine düstere Bilanz: Die wachsende Weltbevölkerung im Zusammenspiel mit der Erderwärmung könnte am Ende eine Auslöschung der Menschen bedeuten. Wie die Wissenschaftler in ihrem Report schreiben, sei die heutige Bevölkerung die räuberischste Spezies.  Zur Zeit leben mit Stand Anfang 2019 über 7,7 Milliarden Menschen auf unserem blauen Planeten. In 81 Jahren könnten es Berechnungen der UN zufolge sogar mehr als 11 Milliarden sein. Ohne Geburtenkontrollen würden bald 20 Milliarden Menschen auf der Erde wandeln.

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Chaotische dystopische Welt

Laut ihren Berechnungen werden die CO2-Emissionen im Jahr 2030 den höchsten Wert erklimmen. Die weltweite Durchschnittstemperatur wird um 1,6 Grad Celsius klettern und 2050 die Erwärmung bei 2,4 Grad Celsius liegen, falls die Politik hier versagen sollte. Der Pariser Klimavertrag 2015 sieht eine maximale Erwärmung von 1,5 Grad Celsius vor.  Bei Eintritt der Prognose würde dieser Wert um fast das zweifache überschritten. Bekannt ist mittlerweile ein Anstieg des Meeresspiegels um 0,5 Meter und 2 bis 3 Meter in den nächsten acht Jahrzehnten. Im Ergebnis drohe uns eine chaotische Welt mit Wasser-, und Lebensmittelknappheit, bei der Konflikte an der Tagesordnung sind.

Tödliche Hitze

Wer im Nahen Osten, Südamerika, Südostasien oder Westafrika lebt, muss sich in Zukunft auf enorme Temperaturen einstellen. Drei Monate im Jahr droht eine tödliche Hitze. Vor den Folgen der Klimaerwärmung müssten über eine Milliarde Menschen, die in den Tropen leben, fliehen.  Die Hilfskapazitäten selbst hochentwickelter Länder wie Kanada wären unter diesen Umständen schnell überlastet. Beim Kampf um die knappen Ressourcen rechnen die Forscher mit dem Einsatz von Atomwaffen. Wo einst fruchtbare Landflächen in den südlichen warmen Regionen der Erde blühten, entwickeln sich karge trockene Wüsten. Düstere Aussichten für Bananen, Mango, Kiwi und andere köstliche Südfrüchte.

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Zusammenbruch der Zivilisation

Bis zum Jahr 2050 rechnen die Forscher mit einem Temperaturanstieg von 3,5 bis 4,0 Grad Celsius. Unter solchen Bedingungen bricht die menschliche Zivilisation zusammen, schreiben die Forscher in ihrer Studie. Jetzt müssen die Regierungen der Welt handeln, fordern die Wissenschaftler! Die Politiker sind dazu aufgefordert einen Plan zu entwickeln, das schlimmste Szenario der Prognose abzuwenden. Bereits heute sind die Bedingungen auf der Erde nicht mehr “fluffig”, wie etwa die Unwetter in Deutschland zeigen. Im Jahr 2018 erlebten wir einen tropischen Sommer, der die Flüsse austrocknete und zu Benzinknappheit führte.

Klimawandel stoppen: Das passiert, wenn wir es nicht schaffen

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