A fat man drinking beer in the field of barley and the sun goes to the sunset. A glass of beer is held by a fat man in hand. A large glass of light beer.

62 Prozent der deutschen Männer sind zu fett!

Essen & Gesundheit

Nach aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamts sind 62 % der Männer in Deutschland zu fett, weil deren Body-Mass-Index (BMI) bei über 25 liegt. Als fettleibig gelten 18 %. Eine bedenkliche Entwicklung und für betroffene Männer gesundheitsgefährdend.

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Ab 30 Jahren nehmen Männer zu

Wir Männer werden ab dem 30. Lebensjahr zunehmend übergewichtig, wie die Daten des Statistischen Bundesamtes (Destatis) [Anm. d. Red.: Die ehemels verlinkte Seite "https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesellschaftStaat/Gesundheit/GesundheitszustandRelevantesVerhalten/Aktuell.html" existiert nicht mehr.] zeigen. Bei der Altersklasse 20 bis 25 Jahre haben nur 33 % zuviel Fett auf den Rippen. Je älter ein Mann wird, desto mehr steigt sein Gewicht. Von den 50-Jährigen haben 70 % mit einer Wampe zu kämpfen. Der Wille zum Abnehmen ist bei uns Männern vor allem ab den 30er-Jahren offenbar weniger stark ausgeprägt als bei Frauen. Mein erster

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Gefährliches Bauchfett

Das Bauchfett, fachspezifisch auch als viszerales Fett bezeichnet, kann sich in der Bauchhöhle festsetzen und Krankheiten auslösen. Diabetes Typ-2 und Herzerkrankungen können eine gravierende Folge sein. Die inneren Organe sind von diesem Bauchfett umgeben. Von dem viszeralen Fett werden entzündliche Substanzen und Hormone erzeugt. Die Substanzen und einige Hormone sind Verursacher chronischer Krankheitsbilder. Zur Auflösung des Bauchfetts gibt es verschiedene Möglichkeiten, die helfen wieder ein gesundes Gewicht zu erhalten.

Wie du Bauchfett abbauen kannst

Damit du es zumindest mal gelesen hast: Bei deiner tägliche Ernährung sollten ballaststoffreiche Lebensmittel nicht fehlen, denn damit wird das viszerale Fett abgebaut. Empfehlenswert sind Nüsse, Leinsamen, Hülsenfrüchte, Salate, Vollkornbrot, Dinkelkorn, Äpfel, Nektarinen, Pflaumen, Möhren oder Erbsen. Beim Verzehr von Nahrungsmitteln mit hohen Ballaststoff-Anteil ausreichend trinken und den Körper langsam an die Ernährungsumstellung gewöhnen. Geschieht die Umstellung zu schnell, drohen die Flatulenzen und ein Völlegefühl. Der Speiseplan lässt sich selbst mit Ballaststoffen abwechslungsreich und lecker gestalten. Auf Genuss musst du nicht verzichten. Fettreiches rotes Fleisch, Weißmehl und Zucker auf ein Minimum zu reduzieren. Auf Alkohol wie Bier verzichten oder stark reduzieren. Gemüse, mageres Fleisch und Hülsenfrüchte sollten auf deinen Ernährungsplan stehen.

Ernährung und Sport

Intervallfasten ist besonders effektiv, bei dem in bestimmten Zeitfenstern gegessen wird. Bewährt hat sich auf 16:8-Methode: Maximal drei Mahlzeiten ohne Snacks in einem Zeitraum von acht Stunden. Danach Esspause für 16 Stunden und Verzicht auf Frühstück. Zum Einstieg eignet sich die 5:2-Variante, bei der in der Woche fünf Tage lang normal gegessen und an zwei Tagen je nur 500 Kalorien genommen werden. In Verbindung mit Sport fallen die Pfunde und das Bauchfett wird weniger. Wöchentlich sind 30 bis 60 Minuten Sport am Tag ausreichend.

Intervallfasten und was es bringt:

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