Macro detail of fresh cannabis flower on a bong bowl over blue background - medical marijuana concept

Kiffen 2.0: Exklusive und sau-teure Rauchgeräte erobern die USA!

Alkohol & Party

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Seitdem nicht nur in den USA Cannabiskonsum legalisiert wurde, entwickelt sich dort auch ein riesiges Marktsegment rund um die grüne Heilpflanze. Digitale Vaporisatoren, die das Kraut verdampfen, statt zu verbrennen oder Bong-Serien bekannter Persönlichkeiten. Der Markt wächst und wächst. Egal ob Rapper Snoop Dog oder Film-Merchandise von Cheech und Chong- speziell exklusive Rauchgeräte aus Glas stehen in den USA ganz oben in der Gunst der Raucher. Aber lohnt der Griff zum Rauchgerät jenseits der 200 €?

Eimer war gestern: Heute kommt exklusive Glasbläserkunst zum Einsatz

Hierzulande ist das Segment exklusive Rauchgeräte sehr klein. Liegt nicht zuletzt daran, dass in Deutschland noch keine Legalisierung stattgefunden hat. Lediglich Patienten, die ein entsprechendes Rezept besitzen, können sich das Gras aus der Apotheke holen. In Ländern, in denen das Rauschmittel generell legalisiert wurde, lassen sich die teuren Rauchgeräte daher wesentlich umfangreicher absetzen als in Ländern wie Deutschland. Aber auch hierzulande gibt es ein paar Anbieter, die exklusive Rauchgeräte jenseits der 200 € anbieten. 

 Weed-Star wären so ein Kandidat. Die offerieren moderne Glasbläserkunst als Bongs & Bubbler. So gesehen handelt es sich dabei schon eher um klassische Glaskunst als Kiffertechnik. Die Teile besitzen echt extrem edle Designs.  Und verschiedenste Funktionen, Perkulatoren und andere Features sorgen hier für einen besonders angenehmen und sanften Rauch.

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Hand aufs Herz: Wirken diese teuren Bongs anders?

Nein, natürlich nicht. Ist einfach eine nice Optik. Wobei das „Nein“ so auch nicht stimmt. Mit der Legalisierung in den USA wollten auch Menschen, die vorher wenig bis gar keine Erfahrung hatten, mal entsprechendes ausprobieren. Und daher entstand auch dieser Markt sogenannter Bubbler und Perkulatorenbongs. Vom Prinzip her eine klassische Wasserpfeife, bei der der Rauch durch Wasser gefiltert und gekühlt wird. 

 Mit dem feinen Unterschied, dass hier z. B. Honeycomb-Perculatoren zum Einsatz kommen. Die kühlen den Rauch nochmal deutlich und machen diesen generell sanfter. Und so kann dann auch ein ungeübter Raucher an dem Teil saugen, ohne sich zu verschlucken.  Mittlerweile können die Glaseinheiten auch mit Vaporisatoren kombiniert werden. Dann sprechen wir über die wohl „gesündeste“ Konsumart.

Voraussetzung für Marktentwicklung: Legalisierung!

Generell eine interessante Entwicklung, die da stattfindet. Exklusive Rauchgeräte, die von Glasbläsern gefertigt werden, können dann schon mal 500 € aufwärts kosten. Hierzulande ist das Problem der Legalität. Solang die Teile nicht benutzt , sprich sauber, sind die legal. 

 Wenn benutzt und nicht mehr sauber, sprich THC-Anhaftungen, wird das Teil im Falle des Falles durch die Staatsmacht eingezogen. Ihr bekommt es nicht mehr zurück. Und das erklärt, wieso der geneigte Kiffer hierzulande 500 € anders investiert, als in Rauchgeräte! 


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