Geheimdokument aufgeflogen  Mondlandung 2024 eine Uptopie?

Geheimdokument aufgeflogen: Mondlandung 2024 eine Uptopie?

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Aus der Traum! Ein Geheimdokument der NASA ist jetzt aufgetaucht, das eine Mondlandung im Jahr 2024 in Frage stellt. Vor allem die Finanzierung des ambitionierten Plans steht in den Sternen und Trumps Mondlandeplan setzt die Raumfahragentur unter Druck.Erfahre im Video spannende Fakten zur Mondlandung.

Was berichtet das NASA-Geheimdokument?

Das US-Internetmagazin Ars Technica ver√∂ffentlichte das Top Secret Dokument zu dem Mondlandeprogramm Artemis. Im Jahr 2023 sollte eine neue Raumstation errichtet werden, dann ab 2024 j√§hrlich eine Rakete zum Mond geflogen und 2028 schlie√ülich eine Mondbasis stehen. Die kommenden neun Jahre sollen dem Zeitplan zufolge 37 Fl√ľge gen Mond mit NASA-Raketen und Raumfahrzeugen privater Raumfahrtfirmen stattfinden.J√§hrlich bis 2028 soll laut dem Geheimpapier ein Raumflug zum Erdtrabanten erfolgen, wobei 2022 und 2023 die Bauteile der geplanten neuen Raumstation Deep Space Gateway in den Weltraum transportiert werden.

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Provisorische Raumstation

Der klangvolle Name Deep Space Gateway verspricht etwas Sensationelles wie ein Art Star Trek Deep Space Nine, doch die Raumstation wird nur ein ausrangiertes Frachtmodul eines eingemotteten Space Shuttle sein. Quasi als Sprungbrett, also Zwischenstation zum Mond, Mars und weiteren Planeten oder Himmelsk√∂rpern soll die Raumstation eingesetzt werden.Beginnend mit 2024 werden Astronauten zum Mond fliegen und ab 2028 soll dann das ‚ÄúLunar Surface Asset Deployment‚ÄĚ als Unterkunft der Raumfahrer dienen. Die neue Schwerlastrakete Space Launch System (SLS) soll die Mondfl√ľge √ľbernehmen, doch die NASA hinkt trotz Verwendung von Komponenten des Space Shuttle zeitlich ziemlich hinterher.Was au√üerdem v√∂llig fehlt, ist ein modulares Mondlandefahrzeug, das aus drei Stufen bestehen soll. Die Einzelstufen sollen zur Raumstation und von da aus zur Mondoberfl√§che fliegen. Fachleute halten einen Entwicklungszeitraum von f√ľnf Jahren f√ľr utopisch. Letzte Woche erteilte die NASA daher fast einem Dutzend Unternehmen, darunter SpaceX, Blue Origin und Boeing den Auftrag eigene Ideen und Prototypen zu entwerfen. Vielleicht kann Toyota mit seinem Brennstoffzellen-Rover aushelfen?

Unterfinanziertes Mondlandeprogramm

Das ehrgeizige Mondlandeprogramm von Donald Trump k√∂nnte wegen einer schweren Unterfinanzierung Schiffbruch erleiden. Die NASA kann sich 2020 auf 1,6 Milliarden US-Dollar zus√§tzlich freuen, jedoch w√§ren j√§hrlich 6 bis 8 Milliarden US-Dollar erforderlich, um die Mondlandung bis 2024 erreichen zu k√∂nnen. Es besteht somit eine Finanzierungsl√ľcke von sattem 6 Milliarden US-Dollar, die geschlossen werden muss.In weniger als zwei Monaten feiert die Mondlandung am 20. Juli 2019 ihren 50. Geburtstag und damals im Jahr 1969 dauerte es einen Vorlauf von rund zehn Jahren bis mit Neil Armstrong und Buzz Aldrin die ersten Menschen ihre F√ľ√üe auf den Mond setzten.Wenn die USA tats√§chlich bis 2024 auf dem Mond landen m√∂chten, dann muss Donald Trump das Budget der NASA ab sofort j√§hrlich um mindestens 6 Milliarden US-Dollar erh√∂hen. Trump scheint Gefallen am Weltall zu finden, denn neben der Mondlandung strebt er den Aufbau einer Space Force genannten Weltraumstreitmacht an.

Mondlandund 2024 nur ein Schwindel?

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