Enthauptet und doch noch am Leben  Dieser Mann hat mehr Glück als Verstand!

Enthauptet und doch noch am Leben: Dieser Mann hat mehr Glück als Verstand!

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Je nachdem, wie man es sieht, hat der 22-jährige Brock Meister aus Plymouth sein ganzes Leben immer wieder krasses Glück oder krasses Pech gehabt. Als er geboren wurde, konnte er zuerst nicht selbst atmen und wurde in letzter Minute durch eine Herz-Lungen-Wiederbelebung gerettet. Als Teenager hatte er einen Tumor in seinem Hirn und musste sich Chemo und Bestrahlung unterziehen. Als ob das alles nicht schon genug wäre, kommt jetzt die unglaublichste Überlebensgeschichte, die du je gehört hast: Brock wurde innerlich enthauptet…und ist noch immer quicklebendig!

Vernünftig entschieden und trotzdem bestraft

In der Nacht zum 12. Januar hatten Brock und sein Cousin Bock ein paar Freunde zu treffen. Brock hatte schon ein paar Bierchen getrunken und entschied deshalb, sich nicht selbst ans Steuer zu setzen. Es war nur eine kurze Strecke, aber es konnte immer was passieren. Ziemlich vernünftig, nicht wahr? Leider kamen sie nie am Ziel an. „Ich hätte trinken und fahren können, aber wir taten das Richtige und ließen meinen Kumpel fahren. Trotzdem ist etwas passiert.“, sagte Brock.

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 Du fragst dich, was passiert ist? Ein großer unsichtbarer Fleck, von der dunklen Straße super getarnt, hat den beiden Jungs einen Strich durch die Rechnung gemacht: Glatteis. Der Pickup glitt darüber und der ganze Lkw drehte sich auf die Seite. Brock wurde ebenfalls zur Seite geworfen und sein Kopf zerschmetterte das komplette Fenster. Sein ganzer Körper drängte sich mit enormer Wucht durch die Öffnung.
„Ich erinnere mich an alles. Mein Kopf bohrte sich durchs Fenster. Ich war angeschnallt, aber die Hälfte meines Körpers hing aus dem Fenster. Mein Cousin schnappte sich mein Hemd und zog mich wieder rein. Ich erinnere mich sogar, wie mir das Blut übers Gesicht lief“, so Brock.

Ein Cousin mit Köpfchen

Brock fühlte sich ganz okay. Sein Hals tat zwar etwas weh, aber er wollte direkt wieder aufstehen. Sein Cousin hielt ihn zurück und ließ ihn nicht aufstehen, bevor die Sanitäter da waren. Das hat Brock wohl das Leben gerettet. Wieso? Der 22-Jährige war nicht nur ein einfach ein wenig verletzt, sein Schädel hat sich vollkommen von der Wirbelsäule getrennt. Der Neurochirurg Kashif Shaikh vom Memorial Hospital in South Bend erklärt, dass eine solche innere Enthauptung ein „fast universell tödliches Ereignis“ ist. Hätte Brocks Freund ihn nicht zurückgehalten, könnte Brock jetzt schon mausetot sein. „Es ist ein äußerst seltenes Ereignis, dass es jemand nach einer solchen Verletzung ins Krankenhaus schafft. Sobald er aber dort ankommt, steigen seine Chancen auf ein gutes Ende extrem“, so der Neurochirurg.

Einfach dankbar, am Leben zu sein

Seine Knochen und Gelenke sind mit Schrauben und Stäben neu montiert, aber Brocks Leben ist noch immer ein täglicher Kampf. „Ich habe um mein Leben gekämpft und an manchen Tagen fühle ich mich, als wäre ich immer noch mitten drin“, berichtet Brock.

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 Absolut verständlich, denn ein solcher Wiederaufbau ist kein Spaziergang. Brock musste direkt nach dem Unfall eine Halskrause tragen und sich gleich monatelanger Physiotherapie unterziehen. Er hat zwar noch Schmerzen, aber aktuell konnte er bereits 50 Prozent seiner Beweglichkeit im Nacken wiedergewinnen. „Es war anfangs etwas beängstigend, aber ich habe mehr Bewegung, als ich dachte. Das ist gut. Ich bin einfach dankbar, hier zu sein, das ist alles, was zählt“, erklärt Brock glücklich. Bei diesen Worten bist du doch auch gleich selbst viel dankbarer, dass du am Leben bist. Genieße jeden Tag!

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