Lokal shoppen: der SHOP LOCAL DAY macht’s vor

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Mittelständische Betriebe müssen immer mehr gegen das Internet kämpfen. Wer kauft heute schon beim Tante Emma-Laden nebenan, wenn es Prime innerhalb 24 Stunden nach Hause liefert? Das soll sich ändern und dafür wurde der SHOP LOCAL DAY ins Leben gerufen. Somit haben viele kleine Läden die Chance bekannter zu werden und neue Kunde persönlich zu begeistern. Wer lokal kauft, unterstützt die eigene Gemeinde oder den eigenen Ort. Außerdem gibt es dort auch immer den neusten Klatsch und Tratsch zu hören – wenn das kein Grund ist! Der Event konzentriert sich auf die lokalen Läden und vor allem auf die unzähligen Vorteile von Shoppen in der Region. Das hilft nämlich nicht nur uns Deutschen, sondern auch dem Stadtbild und dem Tourismus. Im September war es wieder so weit: Findeling und iZettle haben den SHOP LOCAL DAY zum zweiten Mal organisiert. Was das ist?

Vom Allgäu bis nach Berlin: 600 unabhängige Läden feiern mit!

Am 17. September strömten über 70.000 Besucher aus ganz Deutschland herbei. Was es zu sehen gab? Pop-Up-Stores, Konzerte, Rabattaktionen, Leckereien und Drinks ohne Ende von über 600 individuellen Geschäften. In den vier Großstädten Hamburg, Berlin, Köln und München konntest du sogar einen Blick hinter die Kulissen werfen: Die Ladeninhaber offerierten persönliche Touren, wo du den Hintergrund der lokalen Geschäfte gleich direkt sehen und erleben durftest.

MEHR AUS DEM WEB

SHOP LOCAL DAY auf Instagram & Co.: Social Media boomt

Am besagten Tag kam es deutschlandweit zu über sieben Millionen SHOP LOCAL DAY-Beiträgen auf Social Media.
Katharina Walter ist Gründerin von Findeling und Veranstalterin des SHOP LOCAL DAY. Sie ist sehr zufrieden mit dem Ergebnis: „Wir sind begeistert, mit welch positiver Resonanz der diesjährige SHOP LOCAL DAY aufgenommen wurde! Unser Aktionstag fand besonders über Social Media großen Anklang – über Instagram unter #shoplocalday und #shoplocalday2019 haben zahlreiche Besucher ihre Eindrücke geteilt und so dazu beigetragen, unsere Botschaft zu verbreiten und damit kleinen Läden die Aufmerksamkeit zu schenken, die sie verdienen.“ Auch die Läden hatten ihr Plus: Im Vergleich zu Normalo-Samstagen schafften es doppelt so viele Besucher in die Geschäfte.

Hamburg will’s wissen: Besucher ohne Ende

Die Mama der ganzen Veranstaltung war eindeutig Hamburg. Hier nahmen am meisten Shops teil und Hamburg war auch Spitzenreiter in puncto Besucherzahlen. Zudem fand am Abend ein Talk mit dem Titel „Die Kunst des Handel(n)s – über Vielfalt, Kreativität und den Mut zur Selbstständigkeit“ statt.

  • Linda Brack (Gründerin Frauenmacht) moderierte das Gespräch zwischen Janine Werth (Inhaberin WERTE FREUNDE), Varena Junge (Gründerin enyway),
  • Dr. Nikolaus Förster (Herausgeber IMPULSE Medien) genauso wie Andreas Feldenkirchen (Gründer retailmind)
  • Sie sprachen über kreative und engagierte Einzelhändler aus Hamburg, deren Aufgaben und Schwierigkeiten.
  • Wir freuen uns schon, wenn der SHOP LOCAL DAY in die dritte Runde geht.

Bildquelle

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