UFO-Datenbank zeigt dir alle verdächtigen Sichtungen in Deutschland

Spaß & Unterhaltung

Vor rund elf Jahren wurde die UFO-Datenbank gegründet und ist im deutschsprachigen Raum noch immer die einzige ihrer Art. Hier werden alle Sichtungen ungewöhnlicher Flugobjekte aufgelistet und UFO-Beobachtungen aus der ganzen Welt zusammengetragen. Falls du ein UFO gesehen haben solltest, kannst du es in die Datenbank eintragen. Das Video unten siehst du die besten UFO-Sichtungen 2018.

Was ist die UFO-Datenbank?

Gegründet wurde die unabhängige Ufo-Datenbank in der Zeit von 2005 bis 2007 in Kooperation mit G.E.P e.V., einer deutschen Sichtungsdatenbank, der im Jahr 2008 die angesehenen UFO-Organisationen MUFON-CES und DEGUFO als Unterstützer des Gesamtprojekts folgten. Das Ziel der Datenbank besteht darin, die allen an dem UFO-Phänomen interessierten Menschen, eine umfassende Auswahl an Beobachtungsberichten zu bieten. Du kannst dort selbst recherchieren und dir Sichtungen von UFOs durchlesen. Eigene UFO-Beobachtungen können mit Bildern oder Videos, falls vorhanden, hochgeladen werden.

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Uraltes UFO-Phänomen

Die ersten UFO wurden bereits 7.000 Jahre vor Christi Geburt gesichtet, wie es in der UFO-Datenbank steht und das ist durchaus beeindruckend. Seit der Mensch das Licht der Welt erblickt hat, scheinen UFOs zu existieren. Dies erklärt die hohe Anzahl tausender Sichtungen dieses Phänomens, die der Reihe nach eingetragen werden. Die Betreiber beschäftigen sich intensiv mit den eingereichten Berichten, die nach Ort, Uhrzeit, Datum und weiterer Kriterien eingereicht werden. So manches UFO stellt sich bei Untersuchung als IFO (Identifiziertes fliegendes Objekt) heraus, wie eine Rakete, Himmelslaterne, Linsenreflexion, Satellit oder Flugzeug.

UFOs weltweit verbreitet

Auf dem gesamten Globus werden unbekannte fliegende Objekte (UFOs) gesichtet, die sich teilweise nicht erklären lassen und ungelöst bleiben. Bis heute ungeklärte UFO-Fälle sind zum Beispiel der Roswell-Zwischenfall, der Varginha-Ufocrash oder der Dulce Firefight 1979. Weltweit haben die Regierungen, darunter die USA, Großbritannien und Russland einen Großteil ihrer bislang als „Top Secret“ klassifizierten UFO-Berichte für die Öffentlichkeit freigegeben. Die frei zugänglichen „X-Akten“ etwa von der CIA sind zwar öffentlich einsehbar und doch leider stellenweise geschwärzt. Die Einträge in der auf ein neues Speichersystem umgestellten UFO-Datenbank hingegen sind uneingeschränkt für Jedermann lesbar. Selbst für das kleine Schmallenberg fand ich überraschend eine UFO-Sichtung. Faszinierend!

UFO-Sichtungen 2018:

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