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Das Rätsel des Hobbypiloten Peter Gibbs: Great Mull Air Mystery

Spaß & Unterhaltung

Am Heiligabend 1975 stieg der erfahrene Hobbypilot Peter Gibbs wie so oft in seine Cessna und verschwand spurlos. Das Rätsel ging als Great Mull Air Mystery in die Geschichte ein und lässt bis heute Fragen offen. Das Video unten zeigt dir weitere spannende Mysterien.

Was geschah bei dem Great Mull Air Mysterium?

Peter Gibbs war ein erfolgreicher Immobilienmakler, der an Heiligabend 1975 nicht chillte, sondern sich um seine Investition, ein Hotel auf der schottischen Isle of Skye kümmerte und den Tag mit einem Dinner im Glenforsa Hotel beendete. Danach verkündete er, einen schnellen Nachtflug mit seiner rot-weißen Cessna F150H zu unternehmen. Die warnenden Worte des Hotelpersonals, in der Nacht zu fliegen, schlug der als entschlossene bekannte Unternehmer barsch in den Wind. Er ignorierte die örtlichen Vorschriften, die Nachtflüge untersagten und pochte darauf, keine Landeleuchten zu benötigen. Die Nacht war dunkel. Immerhin war seine Freundin Felicity Granger an seiner Seite, die mit einer Taschenlampe einen Referenzpunkt auf der Landebahn bot. Gegen 21:30 Uhr ging das Paar zu der Landebahn.

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Bilderbuch-Start ohne Wiederkehr

Ein Hotelgast namens David Howitt beobachtete einen Bilderbuch-Start des Kleinflugzeugs. Felicity wartete 30 Minuten lang vergebens auf die Rückkehr ihres Freundes und musste dem Hotelpersonal schließlich mitteilen, dass er nicht gelandet war. Starke Regenschauer setzten ein, die Hotelmitarbeiter und die herbeigerufene Polizei fanden am Landeplatz keine Besonderheiten. Selbst auf der vermuteten Flugroute entdeckte man keine Probleme, die das Verschwinden erklären konnten. Die Suche in der düsteren Nacht wurde abgebrochen.

Mega-Suchaktion

Am Weihnachtsmorgen fand eine Mega-Suchaktion statt, an der Hubschrauber der RAF, die Marine und hunderte Freiwillige teilnahmen. Ohne Ergebnis wurde die Suche eingestellt. Vier Monate später, im April 1976 entdeckte der Schäfer Donald McKinnon den vollständig bekleideten Körper des Hobbypiloten rund 120 Meter vom Hügel entfernt. Der leblose Körper hätte von Jedermann gesehen werden können, der sich in Sichtweite des Hügels der Isle of Mull befand. Niemand hatte in den vier Monaten vor der Entdeckung von Gibbs etwas Außergewöhnliches am Hügel bemerkt. Offizielle Todesursache war Erschöpfung und bis auf eine minimale Schnittwunde am Bein hatte er keine Verletzungen. Der Vermutung nach soll er mit seiner Cessna ins Meer gestürzt und dann den langen Weg zum Hügel gegangen sein. Das Flugzeug bleibt trotz eines einzigen vagen Hinweises bis heute verschollen. Einer Theorie zufolge könnte Peter Gibbs ermordet worden sein, doch offen bleibt die Frage, wo sich sein Körper in den vier Monaten vor seiner Entdeckung befand. Der Roswell-Zwischenfall, Ufos und Missing 411 bleiben wie das Peter Gibbs Great Mull Air Mystery auch rätselhaft.

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