Interview mit Henning Lueke von Atameo

Interview mit Henning Lueke von Atameo

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MOAM: Wenn ich auf einer Reise bin, als Beispiel in den USA, in Südamerika- oder Afrika. Warum sollte ich Atameo benutzen, welchen Mehrwert bietet es mir?

Atameo: Leute erzählen immer die Geschichten von ihren Abenteuern erzählt, sei es am Lagerfeuer, in Logbüchern auf Schiffen, in Briefen nach Hause… Man hatte immer einen Drang, die Geschichten von den eigenen Abenteuern zu erzählen! Doch heute sieht das Ganze anders aus. Heute macht man das auf Facebook, Instagram und so weiter. 89 % der Leute teilen ihre Reisen auf den sozialen Kanälen.Einige nur einen Post auf Whatsapp für ihrer Familie andere ganz öffentlich und genau an dem Punkt versuchen wir anzuschließen und es einfach zu machen. Wenn man zum Beispiel Reiseblogger anschaut, die machen es fast hauptberuflich, dass sie ihre Reisegeschichten aufschreiben. Die haben Zeit und Muße dafür, das zu machen! Der Großteil der Leute haben dies nicht.Das versuchen wir zu vereinfachen und weitgehend zu automatisieren. Unsere Version in 1-2 Jahren ist es, dass du quasi nur noch auf einen Knopf drücken musst und Daten und Fotos, die du gemacht hast, Orte, die du gesucht hast, werden automatisch erkannt und zusammengefasst. Daraus machen wir dann eine schöne Reiseerinnerung, mit einer Route, deinen besten Bildern, Videos, die du gemacht hast, die du dann teilen kannst oder auch nur für dich behalten oder an deine Familie teilen kannst.

MOAM: Reist du denn selber gerne?

Atameo: (lacht) Ja. Reisen ist bei mir schon immer ein gewisses Steckenpferd gewesen. Ich habe bist jetzt in 6 verschiedenen Ländern gelebt, über 50 Länder bereist und jede freie Minute oder jedes freie Wochenende versuche ich irgendwie raus zu kommen und wenn es nur ein Städtetrip innerhalb Deutschlands ist. Ich versuche zumindest, meine Freizeit, komplett in reisen zu investieren und ich denke, daher kam es auch!

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MOAM: Wo siehst du Atameo in ungefähr 3 Jahren ?

Atameo: 3 Jahre? Das sind wahrscheinlich in Startup Jahren wie Hundejahre, Mal 7. Das wäre dann schon eine langfristige Strategie. Dementsprechend ist schwer, spezifisches zu zeigen. Gerade im Moment sind wir noch sehr stark in der Findungsphase. Besonders Branding ist bei uns im Mittelpunkt! Unser Ziel es, dass Atameo die Top of Mind Brand wird, wenn es um die eigene Reise geht! Also, dass man sich damit sehr stark identifiziert.Zu Trip Advisor geht man zum Beispiel hin, um sich ein Review zu holen, aber man identifiziert sich nicht damit. Niemand hat Trip Advisor T-Shirts an! Da wollen wir halt hin, in der Reiseszene die coolste Marke werden, wo Leute ihre Reisen haben wollen, ihre eigenen Reisen sehen und sich mit identifizieren. Ähnlich wie Extremsportler sich mit Red Bull identifizieren. Das ist unser großes Ziel. Eine sehr emotionale und wunderschöne Reisemarke, die inspiriert, zu entdecken.

MOAM: Wo siehst du dich in 5-6 Jahren?

Atameo: All over the place! (lacht ) Wenn ich mir vorstelle, wo ich in 5 Jahren bin, dann sehe ich mich quasi an 2 Orten. Einerseits sicherlich bei Atameo, denn wir bauen Atameo sicherlich nicht, um es in 2 Jahren wieder zu verkaufen, sondern wollen langfristig gesehen eine große Marke daraus bauen. Andererseits sehe ich mich irgendwo, mit einer dicken Jacke, in der Antarktis auf einer Expedition.Das sind meine 2 Sachen, dass ich einerseits gerne Projekte aufbaue und bis dahin wahrscheinlich auch 3 neue Projekte anfange. Das werde ich wahrscheinlich ohne gar nicht aushalten. Für mich wird immer dieses Doppelleben zwischen „Startups-Bauen” und „die Welt entdecken” sein.Welche Story steckt hinter Atameo? Erfahrt alles über den Anfang von ATAMEO!

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