Island – Natur pur und krass anders

Du weißt immer noch nicht, wohin dich dein diesjähriger Urlaub führen soll?

Island stand bisher noch nicht auf deiner Liste? Dann wird es eindeutig Zeit, denn hier erwartet dich eine Landschaft, die man(n) mit eigenen Augen gesehen haben muss.

Elemente hautnah erleben

Auf Island sind die Elemente greifbar: Feuer, Wasser, Erde und Luft sind auf der Insel in extremster Form zu erleben. Vulkane glühen rot und können jederzeit Lava ausspucken, die Wasserfälle wie Gullfoss, Godafoss, Selfoss, Detifoss und Seljalandsfoss stellen überwältige Naturschauspiele dar, wenn die tosenden Wassermassen in die Tiefen stürzen.

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Geysire mit einer Temperatur von bis zu 100 Grad Celsius zischen aus dem Boden. Der Wind ist rau und frisch, egal zu welcher Jahreszeit. Wenn du also bisher glaubtest, die Naturelemente bereits zu kennen, dann lass dich hier eines Besseren belehren. Auf Island ist alles viel extremer.

Endlich mal Ruhe

Nicht nur das Autofahren ist auf Island entspannter. Insgesamt lebt es sich hier deutlich entschleunigter. Auf Island hat man Zeit. Es gibt keine Hektik. Auch als Tourist brauchst du nicht einer Sehenswürdigkeit nach der anderen nachzujagen. Du hast Zeit, in Ruhe die Landschaft zu erkunden.

Es kann sein, dass du dabei stundenlang keinem Menschen begegnest. Und wenn doch, so verliert sich das in den Weiten der Natur. Auf Island ist es still. Angesichts des einzigartigen Naturschauspiels kommst du hier hervorragend zur Ruhe, kannst über dich und dein Leben nachdenken und den Alltagsstress einfach mal vergessen.

Nordlichter sehen

Nordlichter gehören zu den Naturphänomenen, die man mal gesehen haben muss. Nur wenige Nordländer bieten dir dieses Erlebnis. Auf Island sind Nordlichter zuverlässig zu sehen, da die Insel insgesamt viel weniger eigene Lichtquellen besitzt als andere Länder wie Norwegen oder Schweden.

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Einzig Reykjavik kann als größere Stadt gelten. Aber wenn die Nordlichter Saison haben, kann es auch durchaus sein, dass sich die Isländer den Luxus gönnen, und der Stadt am Abend auch einfach mal das Licht ausdrehen – damit jeder einen besseren Blick auf das Himmelsphänomen genießen kann.

Island ist bunt

Wenn wir von bunten Urlaubsländern sprechen, meinen wir meist die Farben, die beim Bauen und bei der Herstellung von Kleidern und anderen Waren verwendet werden. Jamaica etwa ist bunt, weil die Häuser in vielen verschiedenen Farben gestrichen werden. Indien ist bunt, weil die Menschen sich in farbige Tücher kleiden.

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Island jedoch ist bunt, weil die einzigartige Natur sich hier austobt. Der Vulkanboden ist durchsetzt mit verschiedenen Stoffen und schillert wahlweise in Gelb, Orange, Rot, Grün oder sogar Blau. Okay, der Himmel ist öfters grau, aber dafür leuchten die Eisberge in der Lagune Jökulsárlón in allen Blau- und Türkistönen. Dazu gibt es schwarze Lavastrände. In Kombination mit grünen Wiesen und bunten Blumen (je nach Jahreszeit) ist Island also von Natur aus wirklich bunt.

Mehr Argumente braucht es eigentlich nicht, um sofort die Koffer zu packen. Island ist zu jeder Jahreszeit ein Erlebnis.

Angela Labella

Angela Labella ist seit vielen Jahren Autorin aus Leidenschaft und schreibt für diverse Blogs und Online-Magazine. Als Schwester von zwei Brüdern ist sie von Kindheit an in der Männerwelt heimisch und löst sich für MAN ON A MISSION auch mal gerne von üblichen Frauen-Themen.

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