PARIS FRANCE - SEP 25 2017: Man reading international newspaper about Mark Zuckerberg Facebook CEO intention to sell 18% of social network stocks

Mark Zuckerberg – Der Prinz des Internets

Revolutionäre

Jeder 4. Deutsche nutzt die Errungenschaft von Mark Zuckerburg, um sich der Welt mitzuteilen. Die Rede ist von Facebook. Facebook darf sich zur weltweit am besten genutzten Internetplattform z√§hlen und erfunden wurde sie von Mark Zuckerberg.Die Story √ľber ihn beginnt am Hudson River. Eine Zugstunde von New York, in einem kleinen √ľberschaubaren Vorort, ist Mark Zuckerburg aufgewachsen. Sein Vater ist Zahnarzt, er praktiziert noch immer, so als h√§tte der Ruhm seines Sohnes f√ľr ihn keine gro√üe Bedeutung. ¬†Mark Zuckerberg wuchs in beh√ľteten Verh√§ltnissen auf, er war das 2. von 4 Kindern.Sein Spitzname in der Familie war ‚Äěder kleine Prinz‚Äú. Nicht verwunderlich, war er doch der einzige Junge unter den 4 Geschwistern. In jungen Jahren hat sich der Junge dem Fechten zugewandt, doch schon bald entdeckte er seine gro√üe Leidenschaft – den Computer. Als er 12 Jahre war, hat er ein einfaches Buch √ľber das Programmieren gelesen, daraufhin entwarf er sein 1. Spiel. Das Interesse f√ľr Technik war fr√ľh geweckt und so bestimmte die Leidenschaft mit Computern in Folge sein Leben. Der Freak in ihm war geboren, der Experte auf seinem Gebiet verstand sein Werk.Ganze Seiten voller Zahlen und Codes weckten sein Interesse immer mehr. Im Mercy College, wo er als der J√ľngste galt, vertiefte er sein Wissen. Sein weiterer Weg f√ľhrte ihn auf die Phillips Exeter Academy nach Bosten. Mit 16 Jahren fiel die Entscheidung f√ľr ihn, sich ganz seinem Studienleben zu widmen.Sein 1. Genie-Streich gelang ihm bereits ein Jahr sp√§ter, es war ein Musikprogramm. Auch der Howard University stattete Mark einen Besuch ab. Dort war er ein Student unter Tausenden, der sozial nicht im Mittelpunkt stand. Im 2. Studienjahr lernte er seine jetzige Frau Priscilla Chan kennen, mit der er seit 2012 verheiratet ist.

Wie kam es zum großen Erfolg von Mark Zuckerberg?

An einem Abend im November 2003 sa√ü Mark Zuckerburg wieder einmal vor seinem Bildschirm. W√§hrend die anderen Studenten feierten oder lernten. Pl√∂tzlich kam ihm eine Idee, die sein ganzes Leben ver√§ndert hat.Er wollte die gesamten Bilder der Studenten dem gesamten Campus zug√§nglich machen. Mark nannte seine Seite Facemash. Nach wenigen Stunden hatten bereits √ľber 400 Studenten ¬†dieses Programm f√ľr sich entdeckt. Seine Idee hatte den ganzen Campus vereinnahmt.Im Januar 2004 lebte der Computerfreak nur mehr f√ľr sein Programm, ein soziales Netzwerk, dem er den Namen Facebook gab. Den Ansto√ü daf√ľr gaben damals die Winklevoss Br√ľder. Die Absicht von Mark Zuckerburg war es, ein Netzwerk zu gr√ľnden, das alle anderen in den Schatten stellt. Es sollte nur ein soziales Netzwerk geben – ¬†seines. Mark hatte gro√üe Pl√§ne und sein Freund Eduardo Saverin die passenden finanziellen Mittel dazu.Mit 1.000 US-Dollar wurde Facebook gegr√ľndet. Am 04. Februar 2004 war der Start von Facebook. Erstmals war die soziale Plattform nur am Campus bekannt, doch das sollte sich schnell √§ndern. 2 Monate hat es gedauert und so gab es Facebook schon an 9 weiteren Universit√§ten des Landes.Diese neue Errungenschaft wurde schon bald zum Ph√§nomen und gro√üe US-Medien zeigten Interesse an der Erfindung von Mark Zuckerberg. Mit gerade einmal 19 Jahren ist es ihm gelungen, dass alle Welt auf ihn schaute. Der unfassbare Aufstieg eines Jungspundes nahm seinen Lauf.

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Wer ist der Mensch, der sich hinter Mark Zuckerberg verbirgt?

Von au√üen ist er eine kleine unscheinbare Erscheinung. Sein Freundeskreis war immer √ľberschaubar. Sein engster Vertrauter war Eduardo Saverin. Eduardo Saverin ist ein junger Brasilianer, der in der Welt der Finanzen heimisch ist.Der Aktenmarkt ist sein Zuhause. Zwischen den beiden jungen M√§nnern war es wohl Sympathie auf den 1. Blick. Denn Mark Zuckerberg¬† und Eduardo Saverin galten als unzertrennlich. Sie teilten viele Gemeinsamkeiten, sie sind schlaue K√∂pfe, aber vom Charakter in sich gegangen. Die beiden Freunde erg√§nzten sich wunderbar.Mark wusste mit dem Computer umzugehen, sein Freund mit Zahlen. Mark Zuckerburg beschrieb sich selbst einmal so: Entwicklertyp, Teamleiter, mag chinesische M√§dchen, Programmierer Gott und Nerd. Mark Zuckerburg rechnete nie damit, dass ihm seine Software einmal so viel Ruhm einbringen k√∂nnte. Wer ein Netzwerk mit 600 Millionen Menschen dirigiert, ist kein gew√∂hnlicher Mensch, obwohl er das immer wieder gerne von sich behauptet.


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