Breaking Bad Film El Camino: Jesse ist zurück, yeah Bitch!

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Breaking Bad gehört zu meinen absoluten Lieblingsserien. Kaum eine andere Serie hat es geschafft, mich so in ihren Bann zu ziehen. Egal welche Staffel, es war immer spannend, ein roter Faden zog sich durch alle Folgen. Und speziell das Finale ist ein Paradebeispiel dafür, wie man eine gute Serie noch besser enden lassen kann. Während wir uns in Breaking Bad primär der Story von Walther Whites widmen, ist jetzt der gute Jesse Pinkman dran. Und ohne euch zu viel zu verraten: Wer Breaking Bad mag, wird den Film lieben! Wichtig: Der Text enthält keine Spoiler zum Film, aber zur Serie!

El Camino Netflix Original: Für Breaking Bad Fans ein Muss!

Der Film setzt direkt an der Stelle an, an der die Serie aufhört. Heisenberg hat gerade Onkel Jack & Team plattgemacht und sich dabei selbst tödlich verletzt. Jesse schafft es, dem Chaos zu entkommen. Die Serie endet mit dem im Auto davonfahrenden Pinkman. Genau an dieser Stelle setzen wir ein. Kein Zeitsprung, keine Zwischenszenen. Es geht direkt an dieser Stelle weiter. Mega nice, man ist sofort direkt im Geschehen. Ich will euch jetzt den 2 Stunden Film in keiner Weise spoilern. Dafür ist er einfach zu kurz. Der Film dreht sich im Endeffekt darum, was Jesse auf der Flucht erlebt und wohin dessen Reise geht. Dabei erleben wir diese mega guten Kamerafahrten und Kamerawinkel, die bereits in BB Maßstäbe setzten. Farben und Filter – alles wie in der Serie. Wir treffen in Flashbacks auf viele der wichtigen Protagonisten der Serie.

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Vince Gilligian nimmt sich insbesondere Babyface-Bösewicht und Matt Damon-Lookalike Todd zur Brust. Der war in der Serie Aufpasser des Gefangenen Jesse und gleichzeitig ein extrem kaltblütiger Mörder. Ein krasser Charakter, den man eigentlich hasst, gleichzeitig, aber auch neugierig ist, was der als nächstes anstellt. Im Film selbst wechseln wir zwischen Szenen aus der Vergangenheit, die sich speziell um die Gefangenschaft von Jesse in der letzten Staffel drehen. Davon haben wir in der Serie nicht so viel zu Gesicht bekommen. Und dass, was ihr da zu sehen bekommt, ist schon ziemlich hart.  Zwei kleine Kritikpunkte gibt es für mich: Zum einen ist der Film viel zu kurz. Daraus hätte man problemlos eine sechsteilige Miniserie basteln können. Ich habe mir den Film auf drei Teile aufgeteilt. Der zweite: Jetzt ist das Ende nicht mehr offen. Mit dem Finale der Serie konnte sich jeder selbst vorstellen, was aus dem guten Jesse wird. Ob euch dann das Finale des Films zusagt, müsst ihr selbst bewerten. Sind auf jeden Fall zwei sehr spannende Stunden mit ganz vielen Easter Eggs. Zum Durchatmen kommt man hier nur selten.

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